Sonntag, 26. Januar 2025

Rezension „Cold Case Academy – Eine gefährliche Enthüllung“

 Rezension 

Cold Case Academy – Eine gefährliche Enthüllung“

Von Jennifer Lynn Barnes

Rezensionsexemplar 

Klappentext 

Cassie Hobbes hatte ihre Ausbildung in der Eliteeinheit des FBI nur aus einem Grund angetreten: um die Wahrheit über den Mord an ihrer Mutter herauszufinden. Doch jetzt muss sie alles infrage stellen, was sie glaubte, über jene Nacht zu wissen. Denn ihre Mutter lebt! Doch die Menschen, die sie gefangen halten, sind mächtiger und gefährlicher als alle Gegner, denen sich das Team bisher stellen musste. Die Uhr tickt, als Cassie und das Team die Geheimnisse um diese Gruppe, die seit Generationen im Geheimen mordet, nach und nach aufdecken. Als immer mehr Leichen auftauchen, wird schnell klar: Das Team jagt nicht nur Serienmörder, sondern diesmal machen die Mörder Jagd auf sie!

Meinung 

Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, vor allem nach den Enthüllungen in den Vorgänger Band. Und was soll ich sagen, es hat mich nicht enttäuscht, kam aber nicht ganz an die anderen Teile ran. Mir fehlten hier einfach die Ermittlungen zu den morden. Hier lag das zentrale Thema wikrich darauf die Phyta und die Meister zu finden. Was natürlich auch unheimlich interessant war. Deswegen wurde es auch nie langweilig beim lesen. Nichtsdestotrotz konnte es mich einfach nicht so ganz abholen. Mir fehlte so ein bisschen der Nervenkitzel. Trotzdem hielt es Überraschungen bereit und es gab Wendungen die ich nicht kommen sah. Die Charaktere waren auch hier wieder wirklich gut ausgearbeitet gewesen. Die bildhafte Beschreibung war sehr detailliert und dementsprechend einfach war es sich alles vorzustellen. Auch hier bekamen wir wieder die Du Perspektive zu lesen, neben der von Cassie, was es wieder sehr abwechslungsreich machte. 

Alles in allem wieder eine gelungene und spannende Geschichte.

Freitag, 13. Dezember 2024

Rezension „A Touch of Snow“

 Rezension 

„A Touch of Snow“

Von Tracy Wolff

Rezensionsexemplar 



Klappentext 

Eine Frau, die ihn eiskalt abblitzen lässt? Absolutes Neuland für Profi-Snowboarder Z Michaels, dem die Frauen sonst reihenweise zu Füßen liegen – die attraktive Barfrau Ophelia scheint immun gegen seinen Charme und Erfolg zu sein. Ophelia selbst kam nach einem schweren persönlichen Verlust nach Utah, um ihr gebrochenes Herz zu heilen. Obwohl sie sich stark zu Z hingezogen fühlt, kann sie einen Bad Boy wie ihn gerade nicht gebrauchen! Doch gelingt es der toughen Kellnerin schnell, hinter Z’s coole Fassade zu blicken – und sie bemerkt dabei, dass sich unter seiner äußeren Eisschicht ebenfalls eine traumatische Vergangenheit verbirgt …

Meinung 

Eine New Adult Geschichte die sich perfekt für zwischendurch eignet. Doch warum  für zwischendurch? Weil sich der Schreibstil relativ leicht und flüssig lesen lässt. Man fliegt ab und an nur so durch die Seiten. Trotzdem konnte es mich nicht fesseln. Es hat keinen großen Tiefgang und man muss nicht viel überlegen beim lesen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und entwickeln sich weiter. Aber das war es auch schon. Ich konnte absolut keine Bindung zu ihnen aufbauen. Die Handlung hält keine großen Überraschungen offen und man kann sich am Anfang schon denken was alles so kommt. Was mir auch beim lesen Probleme bereitet hat, waren die Begriffe vom Snowboarden. Da hatte ich des Öfteren mal Fragezeichen im Kopf. Und vor allem die „Jugendsprache“ ging mir auf die Nerven. Ja es ist New Adult aber man kann es auch übertreiben.  Alles in allem ist es eine solide New Adult Geschichte, die nicht wirklich aus der Menge hervorsticht und auch ansonsten nicht besonders ist.

Mittwoch, 11. Dezember 2024

Rezension „ KINGMAKERS – JAHR 2“

 Rezension 

KINGMAKERS – JAHR 2“

Von Sophie Lark
Rezensionsexemplar 
Klappentext 
Zoe Romero könnte unerreichbarer nicht sein. Ein Ehevertrag bindet sie an den skrupellosesten Mann von ganz Kingmakers. Sich ihr zu nähern würde die eisernen Regeln der Mafia-Welt brechen. 

Aber Regeln haben Miles Gallo noch nie aufgehalten. Er will Zoe für sich gewinnen – egal um welchen Preis. 

Zoes und Miles’ verbotene Gefühle entfachen einen Machtkampf mit katastrophalen Folgen. In einer Welt, in der ein einziger Verstoß gegen die Gesetze den Tod bedeuten kann, geht es bei Miles’ Leidenschaft für Zoe nicht nur um Liebe ... es geht ums Überleben.

Meinung

Die Geschichte wollte mich einfach auch nicht fesseln. Doch ab der Hälfte war es vorbei damit. Ich war komplett in der Geschichte drin und habe mit den Charakteren mitgefühlt. Die bildhafte Beschreibung war von Anfang an wirklich geleugnet. Ich konnte mir alles ohne Schwierigkeiten vorstellen. Und zwischendurch lief auch alles wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Der Schreibstil war wieder wirklich gelungen. Auch wenn es sich am Anfang gefühlt etwas zog. Aber dann kam die Sogwirkung und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Nichtsdestotrotz ließ sich alles von Anfang an leicht und flüssig lesen. Die Charaktere waren alle wirklich gut ausgearbeitet und ich liebe ihre Entwicklungen total. Genauso wie die Handlung. Diese wurde vor allem nach der Hälfte so richtig spannend und aufregend. Da kam wieder das zum Vorschein, was ich im ersten Band so geliebt habe. Und das Thema mit den Mafia Familien auf einen College, auf einer Insel, finde ich immer noch Mega. Doch mit Dark Romance hat das ganze für mich nicht viel zu tun. Klar, es gibt einige Sexszenen, aber durch diese zu sagen es ist eine Dark Romance Geschichte, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Denn bei Dark Romance ist man doch andere Sachen Gewöhnt, was nicht nur die Sexszenen betrifft. 

Nichtsdestotrotz eine gelungene Fortsetzung die mich sehr neugierig auf den dritten Band macht.

Freitag, 29. November 2024

Rezension „Royal Gambit“

Rezension 

„Royal Gambit“

Von KAYVION LEWIS 

Rezensionsexemplar 



Klappentext 

 Nach dem ersten Band war ich sehr gespannt auf die Fortsetzung und was soll ich sagen, ich wurde nicht enttäuscht.

Die Charaktere waren genauso unvorhersehbar wie im ersten Band und einige haben mich wirklich positiv überrascht. Auch die Handlung war sehr gelungen. Es war durchweg spannend und es wurde nie langweilig beim lesen. Dazu mochte ich die Herausforderungen die den Charakteren gestellt wurden total gerne. Allgemein das Thema mit den Meisterdieben und dem Gambit fand ich Mega. Es ist mal was ganz anderes. Auch der Schreibstil hat mir wieder sehr gefallen. Es ließ sich alles leicht und flüssig lesen. Und auch Gefühlstechnisch war es nicht schlecht. 

Alles in allem eine sehr gelungene, spannende Geschichte, mit einem Thema welches neu und originell ist. 

Donnerstag, 28. November 2024

Rezension „Sweet Nightmare“

 Rezension 

„Sweet Nightmare“ 

Von Tracy Wolff

Rezensionsexemplar 



Klappentext 

Für Clementine Calder ist die Academy ihrer Familie, eine Schule auf einer abgelegenen Insel für gefährliche Paranormale, auch ihr Zuhause. Von den Geistern der Insel und den dunklen Geheimnissen ihrer Familie verfolgt träumt sie davon, weit weg von Calder zu sein – und von Jude Abernathy-Lee, dem Typen, der ihr das Herz gebrochen hat.

Jude weiß, dass er ein wandelnder Albtraum ist und sich von der einzigen Person, die ihm je etwas bedeutet hat, fernhalten muss. Schließlich kann man seiner gefährlichen Macht nicht trauen. Doch ein Sturm über der Insel weckt Gefahren, die nicht nur die Calder Academy, sondern die ganze Welt bedrohen. Jude und Clementine werden zusammenarbeiten müssen, wenn sie überleben wollen. Und vielleicht muss Clementine sich eingestehen, dass sie nicht jeden Moment in Judes Nähe hasst …

Meinung 

Die Frage ist wo fange ich hier an. Bei den ganzen positiven oder den für mich negativen? Erstmal vorneweg, das positive überwiegt um Längen. Nichtsdestotrotz habe ich was zum meckern. Aber fangen wir von vorne an. 

Ich kam wirklich gut und auch schnell in die Geschichte und die Thematik rein. Aber die bildhafte Beschreibung hat es mir schwer gemacht mir alles ganz leicht vorstellen zu können. Denn dir wurden Begriffe vor die Füße geworfen und du musstest dir dein eigenes Bild dazu malen. Heißt im Endeffekt für mich. Die bildhafte Beschreibung war nicht detailliert genug. Ich hatte beim lesen ganz oft Fragezeichen, zu den Wesen und auch zu den Charakteren in meinen Kopf. Manches habe ich gegoogelt und dann gab es diesen Ah Moment. Aber das sollte wenn man Fantasy liest doch eigentlich anhand der Beschreibung der Autorin kommen. Oder nicht? Dazu gab es auch in der Handlung ganz oft Fragezeichen in meinen Kopf. Manche davon wurden im laufe der Handlung geklärt und dann hatte ich tatsächlich diese „Ah- Momente“ doch zu vielen kamen einfach noch neue dazu und nun sitze ich hier am Ende des Buches und habe ganz viele offene Fragen. Klar wird es einen zweiten Band geben, aber bei manchen Sachen, hätte eine kurze Erläuterung schon vieles geklärt. So nichtsdestotrotz mochte ich diese Geschichte unglaublich gerne. Ich hab mir die Charaktere erstmal so ausgemalt wie es für mich richtig war und mich dann von ihren Erlebnissen mitreißen lassen. Denn ja, ich konnte mich trotz dessen was ich schon genannt habe, mich in diese Geschichte fallen lassen. Denn die Handlung war echt Mega. Diese ganzen Überraschungen und auch das was die Autorin da alles erschaffen hat, war echt genial. Dazu ließ sich auch alles super leicht und flüssig lesen. Ich bin einfach nur so durch die Seiten geflogen. Es wurde nie langweilig, gab kein gekünsteltes Drama und es war immer spannend, genauso wie Actionreich. 

An sich eine wirklich geniale Fantasygeschichte, die mit ein paar mehr Details ein Highlight hätte werden können.

Mittwoch, 20. November 2024

Rezension „ STURMFLIRREN“

 Rezension 

STURMFLIRREN“

Rezensionsexemplar 


Klappentext 

Meinung 

Ich kann wirklich gut und vor allem auch schnell in die Geschichte rein. Ich bin durch den Leicht und flüssig zu lesen, dann Schreibstil nur so durch die Seiten geflogen. Auch die bildhafte Beschreibung war wirklich gut. Ich konnte mir alles ohne Probleme vorstellen. Doch die Handlung fand ich am besten. am interessantesten war für mich das eintauchen in dieser komplett anderen Kultur. Es war alles neu und gewöhnungsbedürftig. Doch genauso ging es auch der Protagonistin. Dieser hat mich sehr beeindruckt. Eigentlich alle Charaktere waren faszinierend. Es ist wirklich Wahnsinn wie unterschiedlich doch alles ist. Und wie schwer es uns auch fällt uns in die anderen hinein zu versetzen. Doch dieses Buch zeigt uns auch, dass es Rassismus in allen Kulturen gibt. Ich mochte die Herausforderung, vor denen die Protagonistin gestellt wurde. Total gerne. Sie nimmt uns mit auf eine Reise in ein Fernesland, wo nicht nur für sie alles neu ist. Die Charaktere waren alle samt wirklich gut ausgearbeitet, so dass man sie sich ohne Probleme vorstellen konnte. Dazu wurde es nie langweilig beim Lesen. Bloß gefühlstechnisch konnte mich das Buch nicht abholen. Mir war’s teilweise einfach nicht tiefgründig genug. Ansonsten ist es eine wirklich tolle Geschichte, die uns den Facettenreichtum zeigt.

Dienstag, 12. November 2024

Rezension „Only for Holidays“

 Rezension 

„Only for Holidays“

Von Abiola Bello

Rezensionsexemplar 



Klappentext 

Stadtpflanze Tia graut vor den Weihnachtsferien. Gerade ist ihre Beziehung in die Brüche gegangen und nichts findet sie schrecklicher, als ausgerechnet jetzt London verlassen zu müssen. Ihre sofortige Abneigung dem Landgut Saiyan Hedge gegenüber wird nur noch übertroffen von ihrer Abscheu vor Quincy, dem Sohn des Besitzers. Quincy wiederum ist wenig begeistert von Tia. Doch da er eine Alibifreundin für den Winterball braucht und Tia ihren Ex eifersüchtig machen will, gehen sie eine Fake-Beziehung ein. Als ein Schneesturm droht, den Winterball zu verhindern, wird ihre Beziehung auf den Prüfstand gestellt und die Grenzen zwischen Realität und Schein verschwimmen …

Meinung

Ich kam gut und schnell in die Geschichte rein und bin durch den leicht und flüssig zu lesenden Schreibstil nur so durch die Seiten geflogen. Ich mochte das Feeling welches das Buch rüber gebracht hat total gerne. Dazu wurde es durch die abwechslungsreiche Handlung, welche ohne viel künstlichen Drama auskam, nie langweilig. Die Charaktere waren auch alle wirklich gut ausgearbeitet, sodass man keine Probleme hatte sie sich vorzustellen. Genauso gut war die bildhafte Beschreibung. Man konnte sich alles ohne Schwierigkeiten bildlich vorstellen. Der Handlungsort lud auch wirklich zum wohlfühlen ein. Doch gefühlstechnisch ist bei mir nichts passiert. Dafür fehlte mir einfach der Tiefgang in dieser Geschichte. Dafür lässt sie sich aber perfekt zwischendurch lesen und man braucht nicht viel Fantasy um in ihr eintauchen zu können.

Eine wirklich schöne Geschichte die ein in Weihnachtlicher Stimmung versetzt.