Mittwoch, 29. Januar 2020

Rezension „Neon Birds”

Rezension 
„Neon Birds“
von Marie Grasshoff



Klappentext:
Es ist das Jahr 2101. Ein außer Kontrolle geratener technischer Virus verwandelt Menschen in hyperfunktionale Cyborgs, die dem Willen der künstlichen Intelligenz KAMI gehorchen. In Sperrzonen eingepfercht, werden sie von Supersoldaten bekämpft, die man weltweit als Stars feiert. Doch die Mauern beginnen zu bröckeln. Sekten beten KAMI als Maschinengott an. Und während der Kampf zwischen Menschheit und Technologie hin und her wogt, versuchen vier junge Erwachsene, den Untergang ihrer Zivilisation zu verhindern ...

Meinung:

Wow. Was für ein Buch. Es ist so verdammt gut und ich bin hin und weg. Am Anfang war ich mir nicht sicher, ob ich es mir kaufen soll, da ich nicht wusste ob es was für mich ist. Jetzt weiß ich, es war definitiv die richtige Entscheidung es zu kaufen und zu lesen. Ich bin wirklich sprachlos. Denn eine Erfindung, eine kleine mutmaßliche Besserung der Welt, verändert alles und gerät außer Kontrolle. Diese Geschichte ist so mitreißend und spannend. Ich bin nur so durch das Buch geflogen. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Es ist auf eine Weise faszinierend, was dort erschaffen wurde und doch auch gleichzeitig total erschreckend. Denn wenn man es so nimmt, könnte sowas wirklich mal passieren. Vielleicht nicht gleich in so einen ausmaß, aber wer weiß das schon? Bisher hab ich solche Geschichten noch nicht gelesen und ging daher auch etwas skeptisch an die Sache ran. Doch dieses Buch hat mich überzeugt und geflasht. Ich finde es wirklich großartig und so faszinierend was Marie dort erschaffen hat. Ihr Schreibstil ist einfach klasse. Man hat absolut keine Schwierigkeiten beim lesen. Man wird wie von selbst in die Geschichte reingezogen und gefesselt. Auch längere Kapitel haben mich nicht gestört, da es immer interessant und spannend war. Doch dieses Ende. Es ist so heftig und am liebsten würde ich gleich weiterlesen. Es wurde auch sehr Detailreich geschrieben und somit hatte man keinerlei Schwierigkeiten sich etwas vorzustellen. Dazu war alles so glaubhaft und überzeugend. Die Charaktere sind auch einfach großartig. Ich liebe die Hauptcharaktere einfach. Sie haben alle so einen starken Charakter und sind so einzigartig. Mein Liebling ist tatsächlich Okijen. Ich finde es einfach bestaunenswert, was er schon alles erlebt und durchlebt hat. Doch trotz allem ist er immer noch ein Mensch mit einem großen Herz und versucht alles was ihn möglich ist (auch wenn er dazu einen leichten Tritt gebraucht hat). Doch auch die anderen sind einfach großartig. Das Cover finde ich auch total toll und super passend. Ich kann dieses Buch definitiv weiterempfehlen und kann es kaum erwarten den zweiten Band zu lesen.

Bewertung: 
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ von ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Montag, 27. Januar 2020

Rezension „12- Das erste Buch der Mitternacht“

Rezension 
„12 - Das erste Buch der Mitternacht“
von Rose Snow
(Rezensionsexemplar)



Klappentext:
Jeden Tag hofft Harper, dass ihr Freund Phoenix aus dem Koma erwacht. Sie ahnt nicht, dass seine Krankheit magischer Natur ist: Phoenix wird in der Traumstadt Noctaris gefangen gehalten. Als der arrogante Cajus Harper anbietet, sie nach Noctaris zu führen, lässt sie sich notgedrungen darauf ein – und gerät in ein gefährliches Abenteuer voller verwirrender Gefühle. Denn in Noctaris kann niemand seine geheimsten Sehnsüchte verbergen …


Meinung:
 Was für ein tolles Buch. Eine wirklich großartige Geschichte. Doch leider konnte es mich nicht komplett mitreißen. Woran das lag, dass weiß ich leider nicht. Denn es hat mir wirklich richtig gut gefallen. Es war auch konsequent Spannung da. Von Anfang bis zum Ende. Ich mochte die Charaktere wirklich. Bis auf Phoenix. Ich hatte wirklich gehofft, dass er sich nicht als dieses Schwein entpuppt, doch leider ist dies geschehen. Und was er abgezogen hat ist wirklich heftig. Hätte ich nicht gedacht. Harper und Cajus haben mir am besten gefallen. Auch wenn Cajus, Harper so einiges verschwiegen hat. Aber sie haben beide einen wirklich tollen Charakter und tun alles für die Menschen die sie lieben. Cajus Schwester mochte ich auch sehr gerne, denn sie ist der beste beweis dafür, dass nicht immer alles so ist wie es scheint. Noctaris finde ich einfach klasse. In dieser Stadt kann man leben wie man möchte. Wenn man in der realen Welt ein niemand ist, kann das in Noctaris schon wieder ganz anders sein. Die Handlung war wirklich toll und das was alles geschah, war so interessant. Es kam wirklich nie Langeweile auf. Der Schreibstil hat mir wirklich sehr gefallen. Er war fließend und leicht lesbar. Die Kapitel wurden alle ziemlich kurz gehalten. Dadurch kam man sehr schnell mit den lesen voran. Es gab auch viele offene Fragen im Verlauf der Geschichte und viele Sachen die einen überraschten. Die offenen  Fragen klärten sich alle bis zum Ende auf. Und doch hält es eine unvorhersehbare Überraschung für einen bereit. Das Cover finde ich einfach nur traumhaft. Auch ohne den Schutzumschlag sieht das Buch großartig aus. Ich kann es definitiv weiterempfehlen und bin auch schon gespannt auf den zweiten Band.

Bewertung:
⭐️⭐️⭐️⭐️ von ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Mittwoch, 22. Januar 2020

Rezension „Too good to be true“

Rezension 
„Too good to be true - Woodland Academy 1“
von Marcella Fracchiolla
(Rezensionsexemplar)




Klappentext:
Seitdem sie denken kann, ist das Internat Allies Zuhause. Und mindestens genauso lange steht sie auch schon im Schatten ihrer selbstbewussten Zwillingsschwester Leah. Doch jetzt, zu Beginn ihres letzten High-School-Jahres, wird sich alles verändern. Allie muss lernen, für das zu kämpfen, was sie will. Auch wenn das genau das Gegenteil von dem ist, was gut für sie wäre ...
Ethan ist ein typischer Bad Boy. Er ist in einem Trailer Park auf der falschen Seite der Stadt aufgewachsen und erhält nun eine einmalige Chance: ein Stipendium an einer der renommiertesten Eliteschulen der Staaten. Er muss sich nur ein Jahr lang voll und ganz auf den Unterrichtsstoff konzentrieren, und sein Leben wird sich zum Besseren wenden ...
Ethan und Allie: zwei Welten, die kollidieren. Alles steht plötzlich Kopf. Und dann ist da noch Ethans dunkle Vergangenheit, die droht, ans Licht zu kommen und alles zu zerstören, wofür er so hart gearbeitet hat. Die Karten werden neu gemischt, und plötzlich ist nichts mehr so, wie es einmal war.

Meinung:

Eine schöne Geschichte, für zwischendurch. Ich kam gut in die Geschichte rein und hatte auch keine Probleme damit, mir die Woodland Academy vorzustellen. Jedoch hat mir etwas der Tiefgang in der Handlung gefehlt. Aber die Handlung an sich hat mir richtig gut gefallen. Ich fand es schön zu sehen wie sich die Charaktere weiter entwickelt haben. Dazu finde ich es sehr gut, dass in diesem Buch gezeigt wird, dass auch die „armen“, gut und verdammt schlau sind. Es zeigt einen, dass man nicht immer über Menschen urteilen soll, wenn man sie nicht kennt. Denn nur weil sie aus einem schlechten Lebensumfeld kommen, heißt es noch lange nicht das sie genauso sind. Ich finde es wirklich gut, was mit der Handlung vermittelt wird. Und eigentlich ist es doch sehr traurig, dass viele Menschen abgestempelt werden, nur weil sie nicht in eine wohlhabende Familie geboren wurden. Meine Lieblingscharaktere sind Allie, Ethan und Logan. Ich mochte sie sehr und finde es beeindruckend was sie alles für die Menschen machen, die sie lieben. Bei Logan hat mich sehr beeindruckt, dass er schon von klein auf sein Ziel vor Augen hatte und dies auch verfolgt, damit es ihm eines Tages besser ergeht. Was ich ihm auch ganz hoch anrechne ist, dass er sich immer für Ethan einsetzt, ihn mit sich zieht und ihn niemals aufgibt. Ethan kann wirklich froh sein so einen großartigen besten Freund zu haben. Und Ethan rechne ich ganz hoch an, dass er trotz der Mutter die er hat, niemals aufgegeben hat und seinen Lebensmut nie verloren hat. Leah wurde mir zum Ende hin immer sympathischer. Und Allie ist einfach ein tolles Mädchen, was lernt über sich hinauszuwachsen. Die Woodland Academy wurde richtig schön beschrieben und beeindruckt mich sehr. Es ist auch mal interessant zu sehen wie es an einem Elite Internat ablaufen kann. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Man konnte den Text leicht und schnell lesen. Man stolperte auch über keine Fremdwörter, die man nicht kennt und hatte somit wirklich keinerlei Probleme beim lesen. Was mir auch sehr gefallen hat ist, dass aus verschieden Perspektiven geschrieben wurde. Dadurch war es sehr abwechslungsreich und wurde nie langweilig. Das es in diesem Buch auch eine Prise Humor gab, hat mir auch sehr gut gefallen.Er passte auch immer perfekt in die jeweilige Situation hinein. Das Cover finde ich sehr schön. Alles in allem ist es eine wirklich schöne Geschichte, die sich perfekt für zwischendurch eignet. Und ich finde man merkt absolut nicht, das es sich hierbei um ein Debüt Roman handelt. Außerdem bin ich schon sehr gespannt auf Leahs und Logans Geschichte. Ich kann es definitiv weiterempfehlen. 

Bewertung:
⭐️⭐️⭐️⭐️ von ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Montag, 20. Januar 2020

Rezension „You - Du wirst mich lieben“

Rezension 
„You - Du wirst mich lieben“
von Caroline Kepnes





Klappentext: 
Joe Goldberg ist gut aussehend, charmant - und bereit, sich endlich zu verlieben. Als die angehende Autorin Guinevere Beck die Buchhandlung betritt, in der er arbeitet, ist er augenblicklich von ihr hingerissen. Er weiß, dass er sie wiedersehen muss, und tut, was jeder in seiner Situation tun würde: Er googelt ihren Namen und findet alles über sie heraus, was er kann,um ihr "zufällig" ein zweites Mal zu begegnen.Beide spüren die Verbindung, die zwischen ihnen herrscht - es ist die perfekte Liebesgeschichte.


Meinung:
Ich fand das Buch gut, aber mehr leider auch nicht. Die Geschichte an sich fand ich ganz gut. Aber mir hat irgendwie die Spannung gefehlt. Man konnte total viel voraussehen und sich ausmalen, wie es enden wird. Es hat mich nicht richtig mitgerissen. Ich konnte mich nicht in dieser Geschichte verlieren, geschweige denn mich von ihr gefangen nehmen lassen. Trotzdem hat sie mir die Augen geöffnet. Sie hat mir gezeigt wie krank manche Menschen doch sein können. Und ja, sie hat mich auch ein Stück weit erschreckt. Denn das was Joe dort abzieht, könnte wirklich in dem Kopf eines Menschen vorgehen und es ist einfach nur krank. Joe ist für mich ein total gestörter und kranker Mensch. Und das schlimme ist, keiner merkt es. Oder, die Menschen merken es erst dann, wenn es zu spät für sie ist. Es zeigt auch mit was die Menschen alles durchkommen und wie wenig fragen doch gestellt werden. Dieses Buch führt einen so richtig vor Augen, was so alles falsch laufen kann. Einen Lieblingscharakter hatte ich nicht. Ich wurde auch mit keinen Charakter warm. Der Schreibstil war ganz gut. Es wurden viele Bezüge zu Filmen und Büchern gezogen, welche ich nicht kannte. Dadurch hing ich oft beim lesen in der Luft und wusste nicht wirklich worüber gesprochen wird, oder was gemeint ist. Es kamen auch viele Begriffe vor, mit denen ich nichts anfangen konnte und wo ich erstmal recherchieren musste. Das Cover des Buches finde ich mega. All diese Gründe haben dazu geführt, das ich mit den Buch nicht richtig warm wurde. Nichts desto trotz hat mir die Handlung gefallen. Obwohl man oft mehr Spannung, hätte aufbauen können. Ich hatte wirklich mehr von diesem Buch erwartet. Und ich persönlich finde auch, dass man noch mehr aus dieser Geschichte, hätte rausholen können. Ich persönlich kann dieses Buch nicht wirklich weiterempfehlen.

Bewertung:
⭐️⭐️⭐️ von ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Sonntag, 12. Januar 2020

Rezension Black Demons


Rezension
„Black Demons- Göttin der Rache“
von Caroline Lange
(Rezensionsexemplar)


Klappentext:
Als Furie wurde es Tess eigentlich in die Wiege gelegt Rache zu üben. Doch seit einigen Jahren ist nichts mehr wie es war und Tess ist vor ihrer Familie und ihren Freunden in die Menschenwelt geflüchtet. Als eine dämonische Gefahr aus der Unterwelt die Menschen bedroht, ist die Furie gezwungen, in ihre Heimat zurückzukehren und sich ihrer Vergangenheit zu stellen – und dem attraktiven Jack Pers, der allen Grund hat, sie zu hassen.
Tess tut alles, um die Dämonen zurückzudrängen, damit ihre Welt und die der Menschen wieder in Sicherheit sind. Nur muss sie dafür Jack erneut gefährlich nah an sich heranlassen ...

Meinung:
Eine Rache Göttin, die Anfängt ihre Taten zu bereuen. Tess gefällt mir als Charakter gut. Nach außen hin spielt sie immer die Harte und Tapfere. Im inneren ist sie jedoch ein einfühlsamer Mensch. Deswegen ist sie auch meine Lieblingsprotagonistin. Die Geschichte fand ich gut und interessant. Die Protagonisten wurden sehr gut dargestellt und man konnte sich alles ganz leicht bildlich vorstellen. Zwischenzeitlich hat es sich ein bisschen gezogen, wurde zum Ende hin, jedoch nochmal richtig spannend. Man musste jedoch lange auf richtige Kämpfe warten. Die letzten Kapitel flogen nur so dahin und ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Es wurden in der Handlung auch Sachen offen gelassen, welche zum Schluss hin aufgeklärt wurden. Dadurch wurde unter anderen auch Spannung aufgebaut.  Den Schreibstil von der Autoren, fand ich gut. Er ließ sich leicht und flüssig lesen. Sie schreibt auch sehr bildlich, sodass man keine Vorstellungsschwierigkeiten hat. Das Cover finde ich schön. Es hat etwas düsteres, macht ein jedoch auch neugierig. Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen. 

Bewertung:

⭐️⭐️⭐️⭐️ von ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Mittwoch, 8. Januar 2020

Rezension „Cassardim“

Rezension 
„Cassardim - Jenseits der Goldenen Brücke“
von Julia Dippel




Klappentext:
Amaia ist gerade sechzehn geworden – zum achten Mal. Warum ihre Familie so langsam altert und warum sie keinem ihrer fünf Geschwister ähnelt, möchte Amaia unbedingt herausfinden, aber ihre Eltern tun alles, um dieses Familiengeheimnis zu wahren – ständige Umzüge, strenge Regeln und Gedankenkontrolle inklusive. Amaia sieht ihre Chance gekommen, als ihre älteren Brüder eines Tages einen Gefangenen mit nach Hause bringen: den geheimnisvollen wie gefährlichen Noár, der ebenso wenig menschlich ist wie sie. Doch dann wird Amaias Familie angegriffen und plötzlich ist Noár ihre letzte Hoffnung: Er verlässt mit ihnen die Menschenwelt und bringt sie nach Cassardim, ins Reich der Toten, wo Amaia zwischen Intrigen, Armeen, lebendig gewordenen Landschaften, unwirklichen Kreaturen und mächtigen Fürstenhäusern endlich ihre Antworten findet – und ihr Herz verliert.

Meinung:

Dies war mein erstes Buch der Autorin, aber definitiv nicht mein letztes. Dieses Buch hat mich von Anfang an gefesselt. Es ging auch gleich spannend los, ohne langes drumherum. Das hat mir wirklich gut gefallen. Dieses Buch, diese Geschichte und diese Welt, die Julia Dippel dort erschaffen hat, ist einfach atemberaubend. In dieser Geschichte wurde mir nicht einmal langweilig. Außerdem haben mir auch die Wendungen und das unerwartete, sowie das nicht immer Durchschaubare sehr gut gefallen. Die Charaktere sind großartig. Sie wurden gut detailliert dargestellt. Meine Lieblingscharaktere sind Amia und Noár. Amia ist so eine starke und unglaublich mutige Persönlichkeit. Sie tut für ihre Geschwister einfach alles und stellt ihr Wohlergehen vor ihres. Wie sie sich weiterentwickelt finde ich richtig gut. Sie wird immer stärker. Noár ein umwerfender Mensch, wenn man erstmal hinter seine Fassade geschaut hat. Natürlich finde ich viele der anderen Charaktere auch Klasse, wie zum Beispiel Zoey, welche sich so für ihre Freundin einsetzt und Moe ist auch einfach nur zum lieb haben. Cassardim ist einfach nur umwerfend. Diese Welt ist so faszinierend. Der Schreibstil hat mir unglaublich gut gefallen. Er hat einen von Anfang gefesselt und einen mitfiebern lassen. Dazu ließ er sich sehr gut lesen, man hatte keine Probleme durch die Geschichte zu kommen. Außerdem konnte man sich alles unglaublich gut und einfach vorstellen. Das Cover ist wunderschön. Die Karte im Buch finde ich echt toll. Ich habe dieses Buch, mit seinem Charakteren, seiner Geschichte und seiner Welt einfach geliebt. Ich kann auch nichts an diesem Buch aussetzten. Es hat mich einfach begeistert. Ich kann es wirklich nur weiterempfehlen.

Bewertung:
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ von ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Dienstag, 7. Januar 2020

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Kontakt


E-Mail: isabellstaron@gmail.com

Quelle: eRecht24

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Quelle: e-recht24.de