Mittwoch, 14. August 2024

Rezension FULL DIVE- GLAUBST DU WIRKLICH, ES IST NUR EIN SPIEL?

 Rezension 

FULL DIVE- GLAUBST DU WIRKLICH, ES IST NUR EIN SPIEL?

Von Nina Schwelling

Rezensionsexemplar 



Klappentext

 Willst du den Full Dive erleben? Auch, wenn du das Spiel vielleicht nie wieder verlassen kannst? Ein moderner Near Future Thriller über ein Videospiel auf Leben und Tod

Jess ist zwar leidenschaftlicher Gamer, aber längst nicht so gut wie sein großer Bruder Jaxon. Als Jaxon verhaftet wird, schleust sich Jess an seiner Stelle bei einem Test für ein Videospiel mit neuartiger Technologie ein. Jess interessiert eigentlich nur das Preisgeld, das seine Familie dringend braucht. Doch schon bald stellen er und seine Mitspielerin Rumi fest, dass es bei diesem angeblichen Spiel um Gedankenkontrolle geht – und dass finstere Mächte an dem verborgenen Algorithmus interessiert sind. Und was noch schlimmer ist: Wenn Jess und Rumi den Algorithmus nicht finden, werden sie das Spiel nie wieder verlassen ...

Meinung

Ich muss sagen am Anfang tat ich mich etwas schwer mit dem Buch, denn irgendwie war es mir zu langweilig. Es konnte mich einfach nicht abholen und als dann die Geschichte so richtig startete, dachte ich so, hä das kennst du doch. mir vielen beim lesen sehr viele Ähnlichkeiten zu einem Buch auf, das ich schon mit einer ähnlichen Handlung, gelesen habe. Und tatsächlich gab es immer mal wieder totale Ähnlichkeiten. Das fand ich tatsächlich nicht so positiv. Nichtsdestotrotz war die Handlung gut gewesen. Es hätte zwar etwas spannender sein können, aber sie war nicht ganz langweilig. Trotzdem konnte sie mich einfach nicht mitreißen.

Auch die Charaktere konnten mich nicht so ganz überzeugen. Zwar waren sie nicht schlecht ausgearbeitet gewesen. Aber ihn fehlte das gewisse etwas.

Der Schreibstil an sich war gut gewesen. Es ließ sich alles leicht und gut lesen. Die bildhafte Beschreibung war sehr detailliert, sodass ich mir alles ohne Probleme vorstellen konnte. NUR Gefühlstechnisch ist nichts bei mir passiert. Es war mir manchmal auch einfach etwas zu oberflächlich.

Alles in allem war es keine schlechte Geschichte, die vielleicht ein bisschen mehr Spannung vertragen hätte.

Rezension Lucid Truth- WAS, WENN WIR NICHT ERWACHEN?

 Rezension 

Lucid Truth- WAS, WENN WIR NICHT ERWACHEN?

Von Nina Martin

Rezensionsexemplar 

Klappentext 

Nachdem bei einem Manöver der Traumunion das letzte goldene Tor und mit ihm große Teile Somnas zerstört wurden, gerät die Welt aus ihren Fugen. Die Albträume der Menschen nehmen zu, immer mehr protestieren auf den Straßen, und sogar die Gabe der Traumgänger scheint in Gefahr …  
Im Zentrum dieses Machtkampfes müssen Ria und Selena ihre Seite wählen. Während Ria für die Propaganda der Traumunion eingespannt werden soll, fliegt Selena mit Freundin Mo nach Griechenland. In den Unterlagen ihres Vaters muss es einen Hinweis geben, was nun mit Somna geschehen wird. Und schon bald entspinnt sich ein Wettlauf mit der Zeit, denn plötzlich geschehen Dinge, die es eigentlich nur in Träumen gibt … in Albträumen.

Meinung 

Ich war sofort wieder in der ganzen Geschichte drin und bin nur so durch die Seiten geflogen. 

Die Handlung war auch hier wieder einfach genial. Es war spannend, aufregend, actionreich und voller Emotionen. Es wurde nie langweilig beim lesen. Und dank der detailreichen Beschreibungen konnte ich mir auch alles ohne Probleme vorstellen.

Die Charaktere waren alle sehr gut ausgearbeitet und so manche haben mich wirklich positiv überrascht. Ich mag deren Stärke und Unerschütterlichkeit total gerne. Sie kämpfen für das Richtige und geben niemals auf.

Zur Handlung sag ich nichts weiter da ich sonst nur Spoilern würde, aber ich mochte das mit der Traumwelt in Band 1 schon super gerne.

Der Schreibstil ist einfach nur toll. Es ließ sich alles super leicht und flüssig lesen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Und wie oben schon gesagt, wurde es nie langweilig. Auch Gefühlstechnisch war es nicht schlecht gewesen. Ich habe wirklich gut mit den Charakteren mitfiebern können. 

Auch die Welt die dort erschaffen wurde ist so toll. Es ist alles so detailreich und holt ein einfach ab. 

Die Geschichte ist etwas für jung und alt. Für alle die sich in eine andere Welt teilen wollen, in der die Traumwelt real wird. Eine wirklich gelungene Geschichte und dieses Ende hat mich so neugierig auf Band 3 gemacht. Ich würde am liebsten sofort weiter lesen.

Donnerstag, 1. August 2024

Rezension Black Bird Academy - Fürchte das Licht

 Rezension 

Black Bird Academy - Fürchte das Licht

Von Stella Tack
Rezensionsexemplar 


Klappentext 

Die besten Dämonenjäger der Welt versammeln sich zum Wettkampf der Exorzisten in den dunklen Gassen Londons. Inmitten dieses gnadenlosen Turniers steht auch Leaf, die immer noch mit ihren wachsenden dämonischen Kräften ringt – ebenso wie mit ihren verbotenen Gefühlen für Falco. Doch als sich eine Diebesgilde in den Wettstreit einmischt, kann Leaf nicht anders, als sich an deren Fersen zu heften. Dabei kommt sie einem dunklen Geheimnis auf die Spur, in dessen Zentrum ausgerechnet die Black Bird Academy steht. Leaf fragt sich, wem sie noch vertrauen kann. Und ob sie überhaupt noch menschlich genug ist, um zu vertrauen, geschweige denn zu lieben …

Meinung 

Eine Fortsetzung die mich mehr begeistern konnte wie ihr Vorgänger 

Ich war ziemlich schnell wieder in der Handlung drin. Aber ich muss zugeben so einiges hat recht lange gedauert bis es mir wieder ins Gedächtnis kam. Nichtsdestotrotz konnte mich die Handlung begeistern und das sogar mehr wie die aus dem ersten Band. Ich mochte die ganze Sache mit Q und Lore und allem drum und dran unglaublich gerne. Es war immer spannend und wurde nie langweilig. Und mit das beste war wieder Stella ihr Humor und der Sarkasmus. Ich liebe ihre sarkastische Art im Schreibstil so gerne. Ich konnte mitfiebern und mitlachen. Die Charaktere waren wirklich gut ausgearbeitet. Ich mag sie total gerne, naja außer ein paar ausnahmen.  Es ließ sich auch alles super leicht und flüssig lesen. Dazu war die bildhafte Beschreibung so gut gewesen, das ich alles ohne Probleme vor meinem inneren Auge sehen konnte.

Eine wirklich gelungene Fortsetzung voller Sarkasmus, Action, Liebe und Freundschaft. 

Montag, 15. Juli 2024

Rezension RED UMBRELLA SOCIETY – DER KUSS DES SCHMETTERLINGS

Rezension 

RED UMBRELLA SOCIETY – DER KUSS DES SCHMETTERLINGS

Von CAROLINE BRINKMANN
Rezensionsexemplar 



Klappentext 
Ein rätselhafter Mord erschüttert New York. Das Opfer ist ausgerechnet ein Mitglied der mächtigen und geheimnisvollen Red Umbrella Society, deren Mitglieder angeblich über besondere Fähigkeiten verfügen.
Das letzte, was Skadi gebrauchen kann, ist in diese Geschichte mit reingezogen zu werden, denn sie hat genug eigene Probleme. Sie und ihr Bruder schulden einem skrupellosen Untergrundboss Geld und müssen für ihn riskante Jobs erledigen. Doch dann stolpert Skadi bei einem dieser Aufträge über die Leiche und ins Visier des jungen und äußerst attraktiven Ermittlers David Bell. Er ist von ihrer Schuld überzeugt und setzt alles daran, sie zu fassen. Aber jemand ist daran interessiert, Skadi zu schützen. Jemand, dem sie mehr verdankt, als ihr lieb ist und der im Gegenzug einen dunklen Gefallen einfordert.

Meinung

 Schwierig. An sich mochte ich die Geschichte echt gern. Aber es gibt da immer noch soviele Fragezeichen in meinem Kopf. Und das war auch das Problem beim lesen. Klar, muss diese ganze Story aufgebaut werden. Aber ich saß so oft beim lesen und dachte mir einfach nur hä. Da haben mir zwischendurch einfach schon ein paar Erklärungen gefehlt. Ich war oft etwas irritiert und war nur am überlegen und konnte dadurch das Buch gar nicht so „genießen“.

Nichtsdestotrotz mochte ich den Schreibstil. Denn die bildhafte Beschreibung war wirklich gut gewesen. Ebenso ließ sich alles leicht und flüssig lesen. 

Ich mochte auch die Charaktere total gerne. Sie waren wirklich gut ausgearbeitet gewesen. Und dieser Humor und das Sarkastische von ihnen war genau meins. Obwohl es manchmal schon etwas grenzwertig war. Aber damit muss man umgehen können. 

Dazu wurde es auch nie langweilig beim lesen. Doch die große Erleuchtung gab es leider immer noch nicht. Auch nicht am Ende. Das jedoch hat mich neugierig auf den zweiten Band gemacht.

Alles in allem keine schlechte Geschichte. Welche eine wirklich interessante Handlung hat, die jedoch ein paar mehr Erklärungen hätte haben können.

Freitag, 28. Juni 2024

Rezension Powerless - Das Spiel

 Rezension 

Powerless - Das Spiel

Von Lauren Roberts
Rezensionsexemplar 

Klappentext 
Seit eine Seuche den Menschen im Königreich Ilya magische Fähigkeiten verliehen hat, wird jeder gejagt, der ohne Kräfte geboren wird. Dank ihres nicht-magischen Talents, andere lesen zu können, gelang es Paedyn Gray sich bislang in den Gassen Ilyas zu verstecken. Doch dann rettet sie ausgerechnet Prinz Kai das Leben und gerät so ins Visier des Königs. Dieser macht sie zur Kandidatin eines gnadenlosen Wettbewerbs, bei dem die Teilnehmer ihre Kräfte zur Schau stellen und im Kampf einsetzen. Wie soll Paedyn das überleben? Denn falls sie nicht von ihren Gegner oder den zahlreichen Fallen getötet werden sollte, wird Prinz Kai sie umbringen, sobald er herausfindet, wer sie wirklich ist …
Meinung 

Ich war nachdem ich den Klappentext gelesen habe, mehr als gespannt auf diese Geschichte. Doch leider wurde ich etwas enttäuscht. 

Für mich war die Handlung sehr langatmig und teilweise auch etwas langweilig. Wenn es dann mal spannend und aufregend wurde, bin ich auch nur so durch die Seiten geflogen. Aber oft dümpelte die Geschichte nur so vor sich hin. Die actionreichen und spannenden Szenen waren eher weniger. Klar man brauchte die  Informationen die man bekommen hat, aber trotzdem hat mir da immer was gefehlt. Vieles war mir auch zu nüchtern geschrieben. Gefühlstechnisch konnte es mich dementsprechend auch nicht abholen. Nichtsdestotrotz mochte ich die Handlung und vor allem die Idee dahinter. Wenn es vielleicht etwas schnelllebiger gewesen wäre, wäre es auch spannender und aufregender gewesen. Zum Ende hin wurde es auch immer besser, aber das macht die vorherige Menge auch nicht wett. Die bildhafte Beschreibung jedoch konnte mich komplett begeistern. Die war sehr detailreich, sodass man sich alles ohne Probleme bildlich vorstellen konnte. Auch die Charaktere waren wirklich gut ausgearbeitet gewesen. Sie waren greifbar und mir super sympathisch. Diese mochte ich wirklich sehr.
Alles in allem eine eher langatmige Fantasygeschichte, mit tollen Charakteren.

Rezension Wo bitte geht’s zur großen Liebe

 Rezension 

Wo bitte geht’s zur großen Liebe 

Von Sophia Money-Coutts

Rezensionsexemplar 



Klappentext 

Dass es bei Stella gerade nicht rund läuft, wäre noch vorsichtig ausgedrückt. Ihr Freund, reicher Erbe eines Hundefutterimperiums, hat sie sitzen lassen, und ihr Vater hat ihr das Familienvermögen gesperrt. Wenn Stella nur wüsste, was sie mit ihrem Leben anstellen soll – denn sie weiß nur eins: Sie möchte sich verlieben. Und zwar so richtig. So, dass einem alles wehtut vor Glück und die Schmetterlinge im Bauch Purzelbäume schlagen. Als sie in einem Pub in Notting Hill einen großen, gut aussehenden Mann kennenlernt, scheint sich das Blatt endlich zu wenden. Zumal sie durch Zufall auch noch einen Job bei einer äußerst eigenwilligen Privatdetektivin ergattert, die ihr Geld damit verdient, untreue Ehemänner auszuspionieren. Doch das Leben lässt sich nicht so einfach in die Karten schauen – und bald muss Stella sich fragen, ob die große Liebe nicht doch da auf sie wartet, wo sie sie nie vermutet hätte … 

Meinung 

Ich  bin ehrlich ich musste mich erst mit den Schreibstil und den Charakteren anfreunden. Und das hat ziemlich lange gedauert. Beim Schreibstil musste ich erst mit der Erzähler Perspektive anfreunden. Die ist leider nicht so ganz meins. Denn dabei kann ich immer keine richtige Bindung zu den Charakteren aufbauen. Und so war es auch hier. Dazu kam das mich das oft egoistische Verhalten der Protagonistin gestört hat. Sie hat in allen zu erst an sich gedacht und dann an den Rest. Das wurde zum Ende hin aber besser. Es ist in allem eine Geschichte die eher Oberflächlich gehalten ist, humorvolle stellen hat und sich für zwischendurch eignet. Ansonsten konnte mich der Schreibstil auch nicht wirklich von sich überzeugen. Es war mir teilweise zu langweilig. Es ließ sich zwar einigermaßen flüssig lesen, nachdem ich mich an die Erzählperspektive gewöhnt hatte, aber mehr auch nicht. Es war einfach nicht meins. Obwohl ich die Idee und manche Situationen wirklich mochte.

Donnerstag, 6. Juni 2024

Rezension „Genau jetzt mit dir“

Rezension
„Genau jetzt mit dir“
 von Tine Nell
Rezensionsexemplar



Klappentext

Eigentlich wollte Alma nicht mehr als Hebamme arbeiten. Doch nach ihrem Umzug von Frankfurt in die schwedische Kleinstadt Nora wagt sie einen Neustart in der Praxis ihrer Tante. Ihre Arbeit bereitet ihr endlich wieder Freude, umso mehr, als sie bei einem Hausbesuch den Bruder der werdenden Mutter kennenlernt. Liam Hansen geht ihr so schnell nicht mehr aus dem Kopf. Er scheint ihre Nähe ebenso zu suchen, und die großartige Natur rund um Nora verstärkt die Anziehung. Doch Liam darf auf keinen Fall erfahren, was in Almas Vergangenheit geschehen ist. 

Meinung

Ein Buch voller Liebe und zum wohlfühlen.

Vorneweg muss ich sagen, dass ich das Thema mit den Hebammen, vor allem in Schweden super interessant fand. Auch die Umsetzung dessen, war sehr gelungen. Ebenso die Darstellung. Ich finde es tatsächlich erschreckend wie sehr die Schwangeren Frauen dort auf sich gestellt sind, allen voran unter der Geburt. Umso toller fand ich die Idee der Protagonistinnen. Auch des weiteren hat mir die Handlung sehr gefallen. Sie zeigte auf wie man am besten mit Schicksalsschlägen umgehen kann. Nämlich in dem man es nicht einfach in sich reinfrisst, sondern darüber spricht und sich seiner Angst stellt. Denn umso mehr man sich von seiner Angst einnehmen lässt, umso schlimmer wird es. In diesem Buch wurden wirklich viele Kritische Themen behandelt, was mir sehr gefallen hat.
Dazu waren die Charaktere wirklich gut ausgearbeitet gewesen. Ich konnte mir jeden einzelnen von ihnen ohne Schwierigkeiten vorstellen. Auch deren Entwicklungen waren wirklich toll gewesen.

Der Handlungsort war richtig schön gewesen. Ich habe mich dort sofort wohlgefühlt.

Auch der Schreibstil konnte mich von sich begeistern. Es ließ sich alles super leicht und flüssig lesen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Dazu wurde es nie langweilig beim lesen. Durch die gelungene bildhafte Beschreibung, konnte ich mir auch alles ganz leicht vorstellen. Und auch Gefühlstechnisch konnte es mich komplett abholen. Es hat sogar geschafft mir mehr als einmal Tränen in den Augen zu treiben. Doch wer sich Drama und viel Spannung erhofft ist bei diesem Buch falsch. Wenn man es jetzt ganz drastisch sieht passiert nicht viel und die Geschichte dümpelt gemächlich vor sich hin. Aber genau das mochte ich. Ich fand es gut das es kein künstlich erzeugtes Drama gab. Zwar hätte ich mir noch mehr Einblick in das Hebammen Leben erhofft und gewünscht, aber ja.
Wirklich eine ganz tolle Geschichte, voller Herz, die ich nur weiterempfehlen kann.