Dienstag, 12. Dezember 2023

Rezension „Seesterntage“

 Rezension 

„Seesterntage“

Von Svenja Lassen

Rezensionsexemplar 



Klappentext 

Lara und ihre Zwillingsschwester Linn sind nicht gerade ein Herz und eine Seele. Doch was Linn jetzt getan hat, bringt Lara endgültig zur Weißglut: Kurz vor der stressigen Adventszeit lässt ihre Schwester sie und den gemeinsamen Vintage-Möbelladen einfach im Stich. Zusätzlich muss sich Lara um den ebenfalls von Linn zurückgelassenen Welpen kümmern, obwohl sie von Hunden keine Ahnung hat. Und als wäre das alles nicht schon genug, zieht in den Laden nebenan ein Tattoo-Studio ein, geleitet vom Ex ihrer Schwester, Hendrik. Das passt überhaupt nicht in den hübschen kleinen Hinterhof mit seinen hyggeligen Lädchen, findet Lara. Und doch schlägt ihr eigenes Herz stets einen Takt schneller, wenn sie dem unerwünschten Nachbarn begegnet …

Meinung 

Ich kam wirklich gut in die Geschichte rein und konnte mich auch gleich ein Stück weit von ihr gefangen nehmen lassen.

Der Schreibstil war einfach schön gewesen. Es ließ sich alles super leicht und flüssig lesen. Ich bin wirklich nur so durch die Seiten geflogen. Dazu habe ich mich beim lesen total wohlgefühlt. Durch die gelungene bildhafte Beschreibung konnte ich mir auch alles ohne Schwierigkeiten vorstellen. Dementsprechend toll fand ich den Handlungsort. 

Durch die Wendungen in der Handlung wurde es auch nie langweilig beim lesen. Dieses Buch hat einen perfekt gezeigt, was ist wenn man am falschen Menschen festhält.

Die Charaktere waren alle wirklich gut ausgearbeitet gewesen. Ich konnte mir jeden einzelnen ohne Schwierigkeiten vorstellen. Dazu war es schön wieder auf die altbekannten zu treffen.

Alles in allem eine wirklich schöne, cozy Geschichte.

Rezension „Weihnachtsliebe plant man nicht“

 Rezension 

„Weihnachtsliebe plant man nicht“

Von Marit Bernson

Rezensionsexemplar 

Klappentext 

Ein Weihnachtsmuffel in New York
Sophie ist kein besonders großer Weihnachtsfan. Trotzdem will ausgerechnet sie das große Weihnachts-Event der schwerreichen Familie Campbell planen. Ein bisschen Weihnachtsstimmung könnte ihr dabei nicht schaden.
Drew, Besitzer eines Standes für kitschige Weihnachtsdekoration, soll helfen und zeigt Sophie, wie schön New York zur Weihnachtszeit ist.
Vor lauter Weihnachtslichtern und Herzklopfen darf sie nur den Auftrag nicht aus den Augen verlieren.

Meinung 

Ich kam wirklich gut in die Geschichte rein und konnte mich auch gleich ein Stück weit von ihr gefangen nehmen lassen.

Die Handlung hat mir sehr gefallen. Es war auch richtig schön weihnachtlich gewesen. Dazu wurde es auch nie langweilig. 

Die Charaktere waren allesamt wirklich gut ausgearbeitet gewesen und man konnte sich jeden einzelnen wirklich gut vorstellen. 

Der Schreibstil war auch wirklich schön gewesen. Es ließ sich alles locker und leicht lesen. Ich bin auch teilweise durch die Seiten geflogen. Gefühlstechnisch ist zwar nicht wirklich was bei mir passiert, aber das war gar nicht schlimm. Denn das Weihnachtsfeeling kam rüber und das war für mich wichtig.

Alles in allem ist es eine wirklich schöne Geschichte, die sich auch perfekt für zwischendurch eignet.

Rezension „Herzfunkeln und Winterträume“

 Rezension

„Herzfunkeln und Winterträume“

Von Corinna Wieja

Rezensionsexemplar 



Klappentext

Die achtzehnjährige Hanna liebt Weihnachten, und sie träumt schon lange davon, den 24. Dezember in London zu verbringen. Deshalb passt es mehr als perfekt, dass das Vorstellungsgespräch für ein Praktikum in ihrer Lieblingsstadt kurz vor den Feiertagen stattfinden soll. Aber vorher braucht Hanna erst mal das nötige Kleingeld für ihre Reise. Deshalb nimmt sie einen Job als Weihnachtselfe an. Blöderweise übertrifft Jared - der Weihnachtsmann, mit dem sie ein Team bilden soll - mit seiner mürrischen Art sogar den Grinch. Als Hanna ausgerechnet ihn auf dem Weg von Deutschland nach England wiedertrifft, beginnt für die beiden eine turbulente Reise. Im Schein der funkelnden Lichter Londons blickt Hanna hinter Jareds Fassade - und wider Erwarten fängt es zwischen den beiden an zu knistern ...

Meinung

Ich kam wirklich gut in die Geschichte rein und konnte mich auch gleich ein Stück weit gefangen nehmen lassen.

Die Handlung hat mir sehr gefallen. Es wurde nie langweilig beim lesen, war unterhaltsam und richtig schön Weihnachtlich.

Die Charaktere waren alle gut ausgearbeitet gewesen. Man konnte sich jeden einzelnen wirklich gut vorstellen. Auch war jeder auf seine Weise besonders.

Der Handlungsort war wirklich schön gewesen. Und durch die gute bildhafte Beschreibung konnte man sich auch alles ohne Probleme vorstellen.

Der Schreibstil hat mir auch sehr gefallen. Es ließ sich alles leicht und flüssig lesen. Ich bin auch nur so durch die Seiten geflogen. Es war wirklich Locker und Leicht. Gefühlstechnisch ist zwar nicht viel bei mir passiert, aber das war gar nicht schlimm. Was mir auch sehr gefallen hat, waren die Perspektivenwechsel.

Alles in allem eine schöne weihnachtliche Geschichte, die sich auch perfekt für zwischendurch eignet.

Sonntag, 3. Dezember 2023

Rezension „Guilty- Dafür wirst du zahlen“

 Rezension 

„Guilty- Dafür wirst du zahlen“

Von JEAN-CHRISTOPHE TIXIER

Rezensionsexemplar 

Klappentext 

Seit drei Jahren ist Patty von der Idee besessen, den Mörder ihrer kleinen Schwester über die App »Guilty« aus dem Gefängnis zu voten. Wer schuldig gesprochen ist und drei Jahre abgesessen hat, kommt bei drei Millionen Klicks aus dem Gefängnis und wird zur Jagd freigegeben. Patty trainiert regelmäßig am Schießstand und bereitet sich darauf vor, ihr menschliches Ziel ins Visier zu nehmen. Doch sie ist nicht die Einzige, die ihn töten will. Sie hat keine Ahnung, mit welchen Menschen sie es aufnimmt.

Meinung 

Ich kam leider gar nicht so gut in die Geschichte rein, da sie mich einfach nicht abholen konnte.

Die Idee von der Handlung war nicht schlecht, aber sie konnte mich einfach nicht catchen. Es war mir einfach nicht spannend genug. Es war halt manches sehr vorausschauend und wenig überraschend gewesen. 

Die Charaktere waren gut ausgearbeitet gewesen. Aber ich wurde auch nicht warm mit ihnen.

Der Schreibstil war angenehm zu lesen gewesen. Es ließ sich alles leicht und flüssig lesen. Aber es war mir oft einfach zu nüchtern und emotionslos geschrieben.

Alles in allem war es an sich keine schlechte Geschichte, sie konnte mich nur nicht fesseln.

Samstag, 2. Dezember 2023

Rezension „New Wishes“

 Rezension 

„New Wishes“

Von Lilly Lucas

Rezensionsexemplar 



Klappentext 

Rebecca Fitzgerald hatte schon bessere Tage. Erst wird sie von ihrem Job in Colorado Springs beurlaubt, dann erfährt sie, dass ihr Vater sich die Hüfte gebrochen hat und ausgerechnet im Advent als Reverend ausfällt. Kurz entschlossen fährt sie in ihre Heimat Green Valley, um ihre Familie zu unterstützen. 

Zu Hause muss sie überrumpelt feststellen, dass ihre Eltern in ihrem Zimmer den Eishockeytrainer Leo Braxton einquartiert haben. Rebecca kann eigentlich weder mit Eishockey noch mit Sportlern etwas anfangen – selbst wenn sie so attraktiv wie Leo sind. Doch dann ist Leo zur Stelle, als Rebecca Hilfe braucht, und überrascht sie in mehrfacher Hinsicht …

Gemeinsam mit Rebecca Fitzgerald nach Green Valley zu reisen, fühlt sich an wie nach Hause zu kommen. Die idyllische Kleinstadt in den Rocky Mountains lädt in der Weihnachtszeit zum Träumen ein. »New Wishes« ist perfekt für alle Fans von romantischen Liebesgeschichten und Winterromanen und für alle, die eine Liebegeschichte zum Rundum-Wohlfühlen suchen.

Meinung

Green Valley ist nachhause kommen. Und genau dieses Gefühl hatte ich von Anfang an. Auch wenn es nicht in Green Valley gestartet ist. Dafür ging es ganz schnell dahin und ich habe mich sofort wieder wohlgefühlt. 

Lilly ihr Schreibstil ist einfach wie eine liebevolle Umarmung. Ich habe mich beim lesen einfach als ein Teil dessen gefühlt. Das wieder treffen der anderen Charaktere, war wie alte Freunde wieder zusehen. Und jeder von ihn war wieder ganz toll ausgearbeitet gewesen. Durch die wirklich gute bildhafte Beschreibung konnte ich mir alles ohne Probleme vorstellen. Und Green Valley war einfach wieder so toll wie in meiner Erinnerung. Was auch mir auch sehr gefallen hat war das Eishockey Thema, bzw. Einfach die ganze Handlung. Sie zeigt auch wozu einflussreiche Menschen möglich sind und was Menschen mit einem Gewissen erreichen können. Ich mochte das Zusammenspiel von Rebecca und Leo total gern. Auch ließ sich alles super leicht und flüssig lesen. Ich bin wirklich nur so durch die Seiten geflogen. Auch wurde es beim lesen nie langweilig. Gefühlstechnisch konnte mich dieses Buch zwar nicht komplett abholen. Dafür hat es mich zum schmunzeln gebracht und ich habe mich einfach pudelwohl gefühlt beim lesen. Mein größtes Problem war einfach für mich das Ende. Es war einfach viel zu abgrubt und zu offen. Ich habe da echt noch ein paar Fragen. Und mir hat das zusammenkommen als Abschluss irgendwie gefehlt. 

Eine wirklich tolle Geschichte, die einen das Nachhause kommen Feeling gibt und das Gefühl dazuzugehören. Ich kann euch dieses Buch nur weiterempfehlen!

Rezension „Der wunderbare Foodtruck im Schnee“

 Rezension 

„Der wunderbare Foodtruck im Schnee“

Von Caroline Roberts

Rezensionsexemplar 



Klappentext 


Heimelige Weihnachtsmärkte, sanfte Schneedecken über den Cottages und mittendrin – Lucys Pizzawagen. Sie kann sich nichts Schöneres vorstellen, als mit ihrem Pizza-Business die Küste Northumberlands entlang zu fahren und ihre gebackenen Köstlichkeiten unter die zahlreichen Besucher der Märkte zu bringen. Und dann ist da natürlich noch Jack, der charismatische Besitzer des Cocktail-Campervans. Mehr als einmal stehlen sich die beiden gegenseitig Küsse unter dem Mistelzweig. Doch die verschneite Idylle hält nicht lang, denn schon bald taucht Lucys Exfreund auf und bringt ihr neues Leben gehörig durcheinander.

Meinung

Ich kam gut wieder in die Geschichte rein. Jedoch konnte sie mich nicht komplett von sich überzeugen.

Die Handlung war nicht schlecht gewesen. Aber mir hat einfach was gefehlt. Der Funke wollte einfach nicht überspringen.

Die Charaktere waren gut ausgearbeitet gewesen, bloß manche Handlungen konnte ich nicht so ganz nachvollziehen. Auch konnte ich keine wirkliche Bindung zu ihnen aufbauen.

Der Handlungsort hat mir sehr gefallen. Es war super weihnachtlich gewesen.

Der Schreibstil war nicht schlecht gewesen. Es ließ sich alles leicht und flüssig lesen. Aber trotzdem konnte er mich nicht gefangen nehmen. Es hat für mich auch etwas Spannung gefehlt. Klar, gab es diese eine Situation, aber auch die hat mich nicht ganz überzeugt.  Für mich hatte einfach etwas Tiefgang gefehlt.

Alles in allem war es nicht schlecht gewesen, nur nicht meins.

Rezension „Dancing through the Cold“

 Rezension 

„Dancing through the Cold“

Von Anne Harmon 

Rezensionsexemplar 



Klappentext

**Wie schnell kannst du lernen zu vertrauen?** 
Die temperamentvolle Eiskunstläuferin Sofia hat sich geschworen, niemals etwas mit dem arroganten Lev Robinson zu tun zu haben, der sie letztes Jahr ihren Trainerjob gekostet hat. Als sie jedoch nur wenige Wochen vor dem wichtigsten Paarlauf-Wettkampf der Saison plötzlich ohne Partner dasteht, ist Lev ihre einzige Chance auf den Sieg. Im verschneiten Bergland muss Sofia zwischen intensivem Training und scherzhaften Sticheleien bald feststellen, dass mehr in dem Sportler steckt als Talent und gutes Aussehen. Langsam gewinnt er nicht nur ihr Vertrauen, sondern lässt auch ihr Herz schneller schlagen. Doch Lev hütet ein Geheimnis, das einen Keil in ihre Partnerschaft zu treiben droht …

Meinung

Was für eine schöne Geschichte 

Ich kam wirklich gut in dieses Buch hinein und es konnte mich auch gleich gefangen nehmen.

Der Schreibstil war richtig schön gewesen. Ich bin durch den leichten und flüssigen Schreibstil, nur so durch die Seiten geflogen. Auch wurde es durch die gelungene Handlung nie langweilig beim lesen. Vor allem Lev sein Geheimnis war auch wirklich ein interessantes Thema. Da ich es zu 100% nachvollziehen kann, wie er sich gefühlt hat, war es auch emotional sehr gelungen. Zwar konnte ich nicht mit allen Handlungen von den Charakteren mitgehen und hätte sie gerne des Öfteren geschüttelt oder mir einfach die Hand gegen die Stirn gehauen. Aber diese Handlungen haben gezeigt wie verschieden jeder ist und das jeder anders mit bestimmten Situationen umgeht. Wie gesagt konnte es mich auch Gefühlstechnisch wirklich gut abholen. Und auch die Charaktere haben mir wirklich gut gefallen. Sie waren alle wirklich gut ausgearbeitet gewesen. Ich konnte sie mir auch durch die gelungene bildhafte Beschreibung wirklich gut vorstellen. 

Auch der Handlungsort hat mir sehr gefallen, vor allem auch der Ausflug in die Hütte. 

Alles andere übrigens auch.

Ich finde es ist eine wirklich gelungene Geschichte, die zeigt was ein Moment, eine Diagnose, ein Verrat des Körpers, mit uns machen kann. Und sie zeigt uns das wir niemals aufgeben dürfen, denn es gibt immer einen Weg. Ich kann euch dieses Buch nur weiterempfehlen.