Freitag, 5. April 2024

Rezension „Herzklopfen im Hühnerhotel“

 Rezension 

„Herzklopfen im Hühnerhotel“

 von Tina Wolf

Rezensionsexemplar 



Klappentext 

Beim Mädels-Urlaub auf Föhr stößt Klara auf das schönste und vermutlich kleinste Friesenhaus, das sie je gesehen hat. Eine Schar von Hühnern im Garten und Rauhaardackel Schröder inklusive. Von einem ihr Unbekannten wird sie für die Erbin dieses magischen Ortes in den Dünen gehalten. Von einer Verwechslung will der ältere Mann nichts wissen, drückt ihr den Schlüssel in die Hand und weg ist er. Widerwillig bleibt Vagabundin Klara über Nacht, schließlich müssen die Tiere gefüttert werden. Doch das charmante Häuschen mit seinen Hühnern lässt ihr Herz schnell höher schlagen: Was wäre wenn? Wenn sie eine Weile dort bleiben, sich um alles kümmern würde? Und gerade als sie feststellt, sie möchte nie wieder woanders sein, steht jemand vor der Haustüre, der ihren Puls höher schlagen lässt. Und das liegt nicht nur an seinem Aussehen …

Meinung 

Eine wirklich tolle Geschichte, die zum Träumen einlädt.

Manchmal schmeißt dir das Schicksal deine Zukunft vor die Füße. Genau das ist Klara in diesem Buch passiert. Und ich dachte mir nur, ich will auch. Sie lebt meinen Traum und das aus puren Zufall und Glück. Ich glaube auch deswegen hat es dieses Buch geschafft, mich so abzuholen. Ich konnte mich wirklich dorthin träumen und habe dank der gelungenen bildhaften Beschreibung alles vor meinem inneren Auge gesehen. Klar ist die Handlung schon etwas stark unrealistisch, aber das hat es so schön gemacht. Denn genau das hat einen zum Träumen eingeladen. 

Der Schreibstil an sich war wirklich schön gewesen. Es ließ sich alles super leicht und flüssig lesen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Jedoch musste ich mich Anfangs erst an die Sie- Erzählerperspektive gewöhnen. Das ist immer nicht ganz so meins. Ich finde das macht es schwieriger die Gefühle vollkommen greifen zu können. Und so ging es mir tatsächlich auch. Denn Gefühlstechnisch, ist bei mir nicht viel passiert. Doch ich habe mich beim lesen glücklich gefühlt und ich finde das ist doch das wichtigste. 

Auch die Charaktere mochte ich sehr. Ich mochte das Zusammenspiel der Freundinnen total gerne. Am meisten jedoch mochte ich Karlas Charakter und wie sie das ganze angegangen ist. Und den kleinen dickköpfigen Herrn Schröder habe ich auch in mein Herzgeschlossen.

Und der Handlungsort war definitiv ein Traum. Für mich geht nichts über die Nordsee. Und dieses kleine Hühnerhotel, so schnuckelig!

Es ist eine wirklich tolle Geschichte, die einen zum Träumen einlädt!

Dienstag, 2. April 2024

Rezension „Because of you - I want to stay“

 Rezension 

„Because of you - I want to stay“

Von Nadine Kerger

Rezensionsexemplar 


Klappentext 

Als ihr Freund plötzlich die Beziehung beendet und sie ihren Job verliert, will die junge Meeresbiologin Josie nur noch weg aus Boston. Kurz entschlossen flieht sie mit ihrer besten Freundin Liv für den Sommer auf die malerische Insel Martha’s Vineyard. Am ersten Abend lernt Josie Blake kennen, dessen ozeanblaue Augen sie sofort magisch anziehen. Doch am nächsten Tag muss sie feststellen, dass er einer der alteingesessenen Sullivan-Brüder ist und damit einer ihrer neuen Chefs im Jachtclub, in dem sie einen Sommerjob angenommen hat. Während Josie und Blake alles daransetzen, professionell zu bleiben, fällt es ihnen immer schwerer, die gegenseitige Anziehungskraft zu ignorieren. Nur wie soll ihre Liebe bestehen, wenn Josie ab dem Herbst auf einem Forschungsschiff in Grönland ist.


Meinung


Eine schöne Geschichte, mit einem Handlungsort zum Wohlfühlen.

Ich kam wirklich schnell und leicht in die Geschichte rein und bin nur so durch die Seiten geflogen. 

Der Schreibstil hat es einem wirklich leicht gemacht. Denn es ließ sich alles super leicht und flüssig lesen. Die bildhafte Beschreibung war wirklich gelungen, sodass ich alles vor meinem inneren Auge sehen konnte. Bloß Gefühlstechnisch ist bei mir nichts passiert. Es war mir in vielen Punkten einfach etwas zu Oberflächlich. Nichtsdestotrotz trotzdem schön. 

Vor allem der Handlungsort hat es mir ja angetan. Der perfekte Traumwohnort. 

Aber auch die Charaktere waren toll. Sie waren alle super herzlich und menschlich. Jeder hatte seine kleinen Macken und war dadurch besonders. Dazu mochte ich es wie sie sich entwickelt haben.

Doch auch die Handlung war gelungen. Es war immer interessant und wurde nie langweilig beim lesen. Ich mochte das Thema mit der Meeresbiologie sehr. Dazu war es so beschrieben, dass man es auch als Laie versteht und es wurde nicht zu viel. Dazu zeigt uns dieses Buch, dass es immer weitergeht und unsere Bestimmung uns manchmal einfach vor die Füße fällt.

Eine wirklich schöne Geschichte, die sich perfekt für zwischendurch eignet und zum Wohlfühlen einlädt.

Dienstag, 26. März 2024

Rezension „Liebeschaos im Leuchtturm“

 Rezension 

„Liebeschaos im Leuchtturm“

Von Karin Koenike

Rezensionsexemplar 



Klappentext 

Her mit der Schere! Jessica ist zum x-ten Mal auf einen Kerl reingefallen, der sich nur mit ihrem Äußeren schmücken wollte. Bevor sie vor Wut ihre blonde Mähne absäbeln und ihre Miniröcke verwüsten kann, verordnet ihr eine Freundin eine Auszeit in einer abgeschiedenen Leuchtturmwohnung.
Als Jessica warm eingemummelt am Strand spazieren geht, begegnet sie Arne, der seine Katze Tiki sucht. Sie bleiben telefonisch in Kontakt und Jessica fühlt sich immer mehr zu Arne hingezogen. Er ist einfach wunderbar! Als er Jessica vor ihrem zweiten Treffen verrät, dass er aufgetakelte Frauen nicht mag, gerät sie jedoch in Panik. Ein Date ohne Minikleid und Lockenpracht? Was kann sie einem spannenden Mann wie Arne überhaupt bieten? Katze Tiki verfolgt währenddessen ganz eigene Pläne ...

Meinung

Ich kam wirklich gut in das Buch hinein und konnte mich auch gleich ein Stückweit gefangen nehmen lassen.

Der Schreibstil war wirklich schön gewesen. Es ließ sich alles super leicht und flüssig lesen. Die bildhafte Beschreibung war einfach nur toll. Ich habe den Leuchtturm und alles andere einfach vor meinen inneren Auge gesehen. Ich habe mich beim lesen auch ein Stückweit wohl gefühlt. Der Handlungsort ist einfach ein Traum. 

Die Charaktere waren sehr gelungen beschrieben gewesen. Auch diese konnte ich mir ohne Probleme vorstellen. Ich mochte sie auch sehr. Vor allem Tiki. Ganz toll, das ein Tier so eine zentrale Rolle in dieser Geschichte gespielt hat. Ich mochte auch die Entwicklungen die die Charaktere durchlebt haben. Jedoch fand ich eine Sache von ihm etwas überzogen, vor allem die Reaktion. Ich geh da nicht näher ins Detail, damit ich nicht Spoiler, aber es hatte mit ihrem Aussehen zu tun. 

Nichtsdestotrotz hat mir die Handlung sehr gefallen. Sie zeigt das wir zu uns stehen sollen und nie aufhören sollen zu kämpfen. Dazu zeigt sie das es nicht immer nur auf das äußerliche Erscheinungsbild ankommt. 

Alles in allem eine wirklich tolle Geschichte, bei der man sich wohl fühlt  und Fernweh bekommt.  

Mittwoch, 20. März 2024

Rezension OTTO, DAS OSTERMÄUSCHEN

 Rezension 

OTTO, DAS OSTERMÄUSCHEN

Von KATHRIN LENA ORSO
Rezensionsexemplar 



Klappentext 
Der Osterhase liegt mit einer Erkältung im Bett. Ojemine, wer soll denn jetzt die Ostereier bemalen? Zum Glück ist die kleine Maus Otto zur Stelle, um auszuhelfen. Vom Ergebnis ist der Osterhase zwar zuerst nicht so begeistert, aber die Kinder wissen Ottos Einfallsreichtum zu schätzen …
Meinung

Eine super schöne Geschichte die zeigt, das man Sachen auch anders machen kann und von sogenannten Traditionen abweichen kann. Sie zeigt den kleinen das es nicht schlimm ist sich helfen zu lassen. Und vor allem zeigt sie das anders nicht schlecht bedeutet. 

Die Zeichnungen sind wirklich schön und passen perfekt zur Geschichte. Sie stecken voller Details und die Farben harmonieren so gut zusammen. Ich liebe die ganzen Details und man kann soviel entdecken, ohne das es überladen ist.

Der Schreibstil ist wirklich schön. Er ist leicht zu lesen und noch leichter zu verstehen. Es wurde in Reimen geschrieben und das gibt den ganzen ein bisschen mehr pepp.

Die Qualität ist wirklich gut und da es aus Pappe ist, ist es auch schon was für die ganz kleinen.

Eine wirklich schönes Kinderbuch welches ich und meine Kinder nur weiterempfehlen können.

Mittwoch, 13. März 2024

Rezension „Shelter me“

Rezension 

„Shelter me“

Von Amelia Cadan

Rezensionsexemplar 



Klappentext 

Rosalie steht vor ihrem ersten großen Auftritt im Vorstand des kanadischen Familienunternehmens. Doch ausgerechnet da holt sie ihre Vergangenheit ein: Nude-Pics aus der Schulzeit und eine damals gerade so verhinderte Cybermobbing-Attacke kommen wieder an die Öffentlichkeit. Selbst an ihrem Ostküstencollege in den USA wird sie nun von der Presse verfolgt. Was das angeht, sitzt sie mit Jayden, dem angehenden Hockeyprofi in einem Boot, denn sein Partyleben darf nicht in die Medien geraten, sonst ist sein Vertrag erledigt. Also schließen die beiden einen Pakt und zünden die ultimative öffentlichkeitswirksame Rauchbombe: Von nun an geben sie sich als das neue Traumpaar aus. Wenn es da nur nicht Jaydens Hang zu One-Night-Stands gäbe und die immer neuen Gerüchte über Rosalie ...

Meinung

 Ich kam erst nicht so gut in die Geschichte rein, aber als es dann zurück ans College ging, war ich drin. Sie konnte mich auch gleich ein Stückweit gefangen nehmen.

Ich fand die Handlung wirklich gut. Vor allem die Themen mit den Stalking, die Cyberkriminalität und wie es einem Menschen damit geht. Es war die ganze Zeit über spannend und wurde nie langweilig beim lesen.

Dazu ließ sich alles super leicht und flüssig lesen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Dazu war der Schreibstil auch sehr detailreich. Sodass man sich alles ganz leicht vorstellen konnte. Bei den Charakteren die wirklich gut ausgearbeitet waren angefangen und aufgehört bei den Attacken. Auch der Handlungsort hat mir wirklich gefallen.

Bei den Charakteren hat mir die Harmonie und Ihre Entwicklung gefallen. Sie waren auf ihre Weise besonders. Auch wie sie alle Herausforderungen gemeistert haben und an ihnen gewachsen sind hat mir sehr gefallen. Und ja ich gestehe anfangs mochte ich Jay noch nicht ganz so, aber das hat sich schnell gelegt. Gefühlstechnisch konnte es mich zwar nicht abholen, aber das war nicht schlimm.

Alles in allem eine gelungene Geschichte.

Dienstag, 12. März 2024

Rezension „OCEAN HEARTS – CAPTURE THE STARS„

 Rezension 

„OCEAN HEARTS – CAPTURE THE STARS“

Von ISABEL CLIVIA

Rezensionsexemplar 



Klappentext 

Als Carey eine Stelle als Kellnerin auf dem modernen Luxuskreuzfahrtschiff Ocean Heart antritt, hat sie nur ein Ziel: Ihre Mutter wiederzufinden, die ohne eine Spur aus ihrem Leben verschwunden ist. An Bord begegnet sie unverhofft Eden, ihrem Kindheitsfreund aus dem Heim. Aus dem verschlossenen Jungen mit den sturmgrauen Augen und der Liebe zu den Sternen ist ein attraktiver Mann geworden. Jedoch scheint er aus irgendeinem Grund nichts mehr von Carey wissen zu wollen und lässt sie abblitzen, um mit seiner Clique die rauschenden Partys an Bord zu genießen. Verletzt beschließt Carey, sich auf die Suche nach ihrer Mutter zu konzentrieren. Aber schon bald kreuzt sich ihr Weg erneut mit dem von Eden und zwischen ihnen fliegen die Funken. Gefühle, die unter einem schlechten Stern stehen, denn Verhältnisse zwischen Personal und Gästen sind strengstens verboten. Und nicht nur die Regeln stehen zwischen ihnen ...

Meinung

Ich kam wirklich gut in die Geschichte rein und konnte mich auch gleich ein Stückweit von ihr gefangen nehmen lassen.

Die Idee mit den Luxusschiff fand ich richtig cool. Auch das mit der Suche nach ihrer Mutter. Genauso hat mir das Thema Second Chance gefallen. Ich finde sowas ja ganz süß.

Auch die Harmonie zwischen Cary und ihren Freundinnen hat mir total gefallen. Aber auch mit Eden das war echt schön gewesen. Klar, gab es noch etwas gezwungenes Drama, aber es hätte schlimmer sein können.

Die Charaktere waren an sich alle wirklich gut ausgearbeitet gewesen. Vor allem auch die Nebencharaktere.

Auch der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Es ließ sich alles leicht und flüssig lesen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Perspektivenwechsel haben mir sehr gefallen. So bekam man auch einen wirklich guten Einblick in seine Gedanken. Gefühlstechnisch ist zwar nichts bei mir passiert, aber dafür war die bildhafte Beschreibung sehr gelungen.

Alles in allem eine schöne Geschichte die sich auch perfekt für zwischendurch eignet.

Sonntag, 10. März 2024

Rezension „Nightwoo Academy - Episode 8“

 Rezension 

„Nightwoo Academy - Episode 8“

Von Amber Aubrun 

Rezensionsexemplar 


Klappentext 

Abby ist unglaublich froh, Maisie wiederzusehen, doch die Nachrichten, die sie mitbringt, sind alles andere als gut. Im Krieg zwischen Vampiren und Lykanern ist es fünf vor zwölf. Ihnen bleibt nicht viel Zeit, um ihn zu verhindern. Abby spürt immer mehr, dass sie eine wichtige Rolle übernehmen muss und ist bereit, über sich selbst hinauszuwachsen und Regeln über Bord zu werfen. Sie beginnt mit der Anführerin des Hauses des Steins und ist nicht überrascht, wen sie an ihrer Seite vorfindet.

Meinung 

Ich war wieder sofort im Geschehen drin und es ging gleich spannend weiter. 

Der Schreibstil war auch hier wieder super angenehm gewesen. Es ließ sich alles leicht und flüssig lesen. Sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Dazu passierte Handlungstechnisch auch einiges. Doch ob das was Abigail, da gerade macht wirklich gut geht, mag ich noch zu bezweifeln. Doch das werde ich erst im nächsten Band erfahren. Beim lesen wurde es auch nie langweilig. Und dieses Buch hat definitiv wieder mal meine Neugier geweckt. Die Charaktere waren wieder gut ausgearbeitet gewesen. Doch ob ihre Entscheidungen die Richtigen sind? So richtig durchschauen kann ich sie alle auch noch nicht. Dafür sind ihre Handlungen zu widersprüchlich. Aber das macht das ganze so interessant und spannend.