Sonntag, 19. November 2023

Rezension „My Secret Vegas Wedding“

 Rezension 

„My Secret Vegas Wedding“

Von Piper Rayne

Rezensionsexemplar 

Klappentext 

Mit dumpfem Kopfschmerz wacht Nikki Greene nach einem Mädelsabend in Las Vegas auf. Was ist gestern Abend passiert, und warum zur Hölle hat sie einen Ring am Finger, der vorher ganz sicher noch nicht da war? Doch was in Vegas passiert, bleibt in Vegas – oder nicht? Ihr Angetrauter, der MMA-Fighter Logan Stone, folgt ihr nach Sunrise Bay, Alaska, und macht nicht den Eindruck, als würde er die Ehe annullieren lassen wollen. Ganz im Gegenteil: Der unfassbar heiße Fremde versucht alles, um Nikki davon zu überzeugen, dass er ihr Traummann ist. Nikki ahnt, dass mehr dahintersteckt, und tatsächlich bietet Logan ihr einen Deal an, den sie nicht ablehnen kann. Drei Monate soll Nikki ihm die große Liebe vorspielen – und in drei Monaten kann viel passieren … 

Meinung 

Ich kam richtig gut in die Geschichte rein und konnte mich sofort von ihr gegangen nehmen lassen. 

Die Handlung war super schön und auch unterhaltsam gewesen. Ich habe einfach alles davon geliebt.

Der Handlungsort ist so langsam wie Nachhause kommen. Einfach super schön.

Die Charaktere schließe ich einfach immer mehr in mein Herz. Jeder einzelne von ihnen ist wirklich toll ausgearbeitet. Jeder ist besonders und einzigartig. 

Der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Es ließ sich alles super leicht und flüssig lesen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Es war teilweise beim lesen wie eine warme Umarmung gewesen. Vor allem das Ende hat mir Tränen der Rührung in die Augen getrieben. Auch ansonsten konnte mich das Buch Gefühlstechnisch wirklich gut abholen. Was mir auch sehr gefallen hat, waren die Perspektivenwechsel. So bekam man auch einen perfekten Einblick in seine Gedanken und Gefühle. 

Alles in allem ist es eine super schöne Geschichte, die einen zum Lachen bringt und bei der man sich super wohlfühlt beim Lesen. Ich kann euch diese Reihe nur weiterempfehlen.

Rezension „Blackwell Palace -Risking it all“

 Rezension 

„Blackwell Palace -Risking it all“

Von Ayla Dade

Rezensionsexemplar 



Klappentext 

Als Paola an der Fassade des imposanten Blackwell Palace mit seinen verschneiten Türmen und Spitzendächern emporblickt, kann sie kaum glauben, dass dies ihr neues Zuhause und ihr Arbeitsplatz ist. Der Hotelpalast in St. Moritz hat einen legendären Ruf – genau wie die beiden Hotelerben Charles und Edward Blackwell. Als Paola ihnen zum ersten Mal begegnet, gerät auch sie sofort in ihren Bann: Die Brüder sind verboten schön, mächtig und in beiden sitzt ein tiefer Schmerz, der sie unberechenbar macht. Trotz aller Warnungen möchte Paola ihnen näherkommen, als gut für sie sein kann. Doch sie möchte es nicht nur, sie muss: Niemand weiß von dem geheimen Deal, den sie geschlossen hat, und ihrem einzigen sehnlichen Wunsch, der sie antreibt. Sie ist sich bewusst: Charles und Edward haben zwar die Macht, sie zu zerstören – doch wenn sie ihre Karten richtig ausspielt, gilt das auch umgekehrt …

Meinung 

Ich kam richtig gut in die Geschichte rein und konnte mich auch gleich von ihr gefangen nehmen lassen. 

Ich habe es als Hörbuch gehört und die letzten Seiten gelesen. 

Ich kann euch sagen, der Schreibstil ist wirklich gut. Es ließ sich alles leicht und flüssig lesen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Perspektivenwechsel habe ich geliebt. Denn so bekam man einen perfekten Einblick in aller drei Gedanken, Handlungen und Gefühlswelten. Auch wurde es sowohl beim lesen, als auch beim hören nie langweilig. Der Spannungsbogen war wirklich verdammt gut. Und dieses Ende. Ich saß da und dachte mir nur „Holy Shit“. 

Die Handlung war wirklich richtig gut gewesen. Ich mochte die Wendungen total und auch dieses Dreier Ding. Es war wirklich gut gemacht. Gefühlstechnisch konnte es mich auch fast komplett abholen. Es hat mich auf alle Fälle zwischenzeitlich echt sprachlos gemacht. Die Hörbuchsprecher/in haben mir sehr gefallen. Sie haben alles wirklich gut rübergebracht und ich habe ihnen gerne zugehört. 

Der Handlungsort war auch total schön gewesen. Und durch die gelungene bildhafte Beschreibung, konnte ich mir auch alles ohne Probleme bildlich vorstellen. 

Auch die Charaktere waren alle wirklich gut ausgearbeitet gewesen. Jeder war auf seine Weise besonders und aufregend gewesen. Ich mochte sie alle irgendwie. Und ich bin so gespannt wie sie sich noch entwickeln werden. Sie sind ja immer für Überraschungen gut.

Alles in allem eine mehr als gelungene, spannende, Geschichte, die ich euch nur weiterempfehlen kann.

Samstag, 18. November 2023

Rezension „Nightwood Academy - Verbotene Sehnsucht“

 Rezension 

„Nightwood Academy - Verbotene Sehnsucht“

Von Amber Aubrun 

Rezensionsexemplar 



Klappentext 

Abby weiß nicht mehr, wo ihr der Kopf steht. Ihre Mission, den Tod ihrer Mutter zu untersuchen, gerät immer mehr in Schieflage. Denn die Vampirprinzen Lucian und Blake kommen ihr stetig näher und wecken Sehnsüchte in ihr, die sie lieber versteckt halten würde. Um dem Gefühlschaos zu entkommen, begibt sich Abby gemeinsam mit Maisie auf eine Party in den Wald der Lykaner. Doch die Nacht nimmt eine unerwartete Wendung. Kurz darauf droht das dünne Geflecht des Friedens an der Akademie zu zerbrechen.

Meinung

Ich war sofort wieder in der Geschichte drin und konnte mich auch sofort von ihr gefangen nehmen lassen.

Die Handlung war wieder super interessant und spannend. Und sie hat noch mehr Fragen aufgeworfen. Vor allem das Ende. Wie kann man so gemein sein, einen so mit mal hängen zu lassen. Würde am liebsten sofort weiterlesen.

Die Charaktere waren wieder alle wirklich gut ausgearbeitet gewesen und konnten mich wieder überzeugen. Ich bin auch gespannt wie sie sich noch entwickeln werden.

Der Handlungsort war wieder toll gewesen.

Auch der Schreibstil hat mir wieder sehr gefallen. Es ließ sich alles leicht und flüssig lesen. Durch die Perspektivenwechsel bekam man auch einen guten Einblick in das Geschehen bei Ryder und Blake. Ich mag das ja total gerne. So wird man auch mit den anderen vertrauter. Der Spannungsbogen war auch wieder wirklich gut gewesen. Es wurde nie langweilig beim lesen. Aber auch die bildhafte Beschreibung hat mir sehr gefallen. Ich konnte mir alles ohne Probleme bildlich vorstellen.

Ich kann es euch nur weiterempfehlen und freue mich auf die nächste Episode!

Samstag, 11. November 2023

Rezension „How to kill a happy Ending“

 Rezension 

„How to kill a happy Ending“

Von Anny Thron

Rezensionsexemplar 



Klappentext 

Band 2 der Reihe "Fairytale Dilogie"
Zwei Herzen, kein Schlag.
Zwei Seelen, keine Erinnerungen.
Zwei Wesen, zu viel Schicksal.

Es ging alles schief. Einfach alles.
Ich weiß nicht, wo Landon ist oder gar, wo ich bin.
Nur eines ist klar – unser Märchen kann kein Happy End mehr haben. Oder?

Meinung

Ich war sofort wieder in der Geschichte drin und sie konnte mich auch gleich wieder gefangen nehmen. 

Die Handlung hat mir total gefallen. Es war spannend, brutal, dreckig, überraschend und so voller Liebe.

Die Charaktere waren alle wieder wirklich gut ausgearbeitet gewesen. Ich konnte sie mir alle ohne Probleme vorstellen. Und oh man Ivory tat mir einfach so leid! Sie hat so ein großes Herz und wird zu Unschuld so scheußlich dargestellt. Aber was auch gut rübergebracht wurde, war die ganze  Geisteskrankheit mancher Charaktere. Und was soll ich sagen, bei einem Charakter hatte ich schon die Vermutung das dieser ein nicht ganz so ehrliches Spiel spielt. 

Der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Es ließ sich alles leicht und flüssig lesen. Die bildhafte Beschreibung war wirklich großartig gewesen. Ich konnte alles bildlich vor mir sehen. Auch das worauf ich lieber verzichtet hätte. Es war alles wirklich detailreich geschrieben gewesen. Aber auch Gefühlstechnisch konnte es mich fast komplett abholen. An einer Stelle hat Anny mir wirklich das Herz gebrochen. Da hatte ich auch Tränen in den Augen gehabt. Was mir auch sehr gefallen hat waren die Perspektivenwechsel. Auch der Spannungsbogen war nicht schlecht gewesen. Es wurde definitiv nie langweilig beim lesen. Auch der Handlungsort wurde wieder wirklich gut beschrieben. 

Alles in allem eine gelungenes Ende!

Rezension „New York Winter Kisses“

 Rezension 

„New York Winter Kisses“

Von Lea Weiß 

Rezensionsexemplar 



Klappentext 

Eishockey-Romance zum Wegträumen

An der New Yorker Kunsthochschule studieren- das ist Mias großes Ziel. Um dieses zu erreichen, lässt sie Familie und Freunde zurück und zieht in die Stadt, die niemals schläft. Der Alltag ist hart, sie arbeitet viel und spart jeden Cent. Viel Zeit bleibt da nicht. Schon gar nicht für die große Liebe. Aber wie heißt es so schön: Die Liebe fragt nicht. Sie kommt dann, wenn du am wenigsten mit ihr rechnest.

Als das Studium zum Greifen nahe ist, platzt unerwartet Nathan Willow in ihr Leben. Gefeierter Eishockeystar, dem sein Ruf als Herzensbrecher vorauseilt. Unwissend darüber, wer er ist, lässt Mia sich auf ihn ein. Bald ist nicht nur ihr Traum vom Studium in Gefahr, sondern auch ihr Herz.

Meinung 

Ich kam richtig gut in die Geschichte rein und habe mich auch gleich ein Stückweit wohlgefühlt beim lesen.

Die Handlung war wirklich toll gewesen. Sie steckte voller Überraschungen und Herausforderungen, vor allem für die Charaktere. Außerdem hat sie uns gezeigt, dass nicht immer alles so ist wie es im ersten Moment den Anschein macht. Manchmal sollte man doch genauer hingucken!

Die Charaktere waren alle wirklich gut ausgearbeitet gewesen. Ich konnte mir jeden einzelnen ohne Probleme vorstellen. Auch war jeder auf seine Weise besonders. Vor Mia ziehe ich meinen Hut, denn was sie leistet ist echt Wahnsinn. Und Nathan? Ich hätte ihn am liebsten für mich. 

Der Handlungsort war richtig schön gewesen. Durch die gelungene bildhafte Beschreibung konnte ich mir auch alles ohne Probleme vorstellen. Wirklich winterlich toll!

Der Schreibstil hat mir ansonsten auch richtig gut gefallen. Es ließ sich alles leicht und flüssig lesen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und habe mich auch total wohlgefühlt beim lesen. Und am Ende hat mich dieses Buch einfach glücklich zurück gelassen. Was mir auch sehr gefallen hat, war der Perspektivenwechsel. Denn so bekam man auch einen perfekten Einblick in Nathan Gedanken und Gefühlswelt. 

Eine wirklich tolle, romantische, winterliche  Geschichte, die ich nur weiterempfehlen kann. Sie eignet sich auch perfekt für zwischendurch. 

Rezension „Wintertraum in Kanada“

 Rezension 

„Wintertraum in Kanada“

Von Ruth Bennet

Rezensionsexemplar 



Klappentext 


Band 1 der Reihe "Wintertraum-Reihe"

Sara und Paul haben sich eine Reise nach Kanada geschenkt. Sie erleben herrliche Tage in den schneebedeckten Landschaften. Die Nächte sind magisch, mit sternenübersätem Himmel und Polarlichtern. Zurück in Deutschland planen sie die Auswanderung in ihr Traumland Kanada. Übers Internet kaufen sie ein wunderschönes Haus am Okanagan-See, in dem sie ein Bed & Breakfast eröffnen möchten. Doch als sie in Kanada ankommen, entpuppt sich das idyllische Haus als total marode. Unter diesen Bedingungen wird es in der jungen Ehe recht turbulent. Und dann stehen nicht nur immer mehr unerwartete Gäste vor der Tür, sondern der kanadische Winter, der die Sanierung erschwert, aber dessen Zauber auch Wunder wirkt ... 

Meinung

Ich kam wirklich gut in die Geschichte rein. 

Die Handlung hat wirklich sehr viel Drama bereit gehalten. Es wurde dadurch auch nicht langweilig beim lesen. Trotzdem war es schon etwas viel des guten. Es wurde doch schon stellenweise sehr unrealistisch. Am Anfang fand ich die ganzen Zeitsprünge zwar etwas nervig, aber das war ja ab Seite 100 ungefähr vorbei. 

Die Charaktere haben mir gut gefallen. Sie waren alle wirklich gut ausgearbeitet. Saras Mutter ist einfach nur grausig, aber auch sowas muss es geben. Das Problem waren im Endeffekt die Handlungen von den Charakteren. Entweder wurde gar nicht gehandelt, oder zu viel.

Der Handlungsort war nicht schlecht, ich hatte mir aber tatsächlich mehr von der Natur und dem Drumherum gewünscht. Es spielte sich fast alles nur im Haus ab. Das fand ich etwas schade.

Der Schreibstil war nicht schlecht gewesen. Es ließ sich alles leicht und flüssig lesen. Aber es war mir teilweise zu nüchtern und oberflächlich geschrieben. Gefühlstechnisch ist halt nichts bei mir passiert. Aber die bildhafte war nicht schlecht gewesen. 

Alles in allem eine  Geschichte, die viel Familiendrama bereithält und etwas drüber ist.

Rezension „Große Liebe im kleinen Trödelladen“

 Rezension 

„Große Liebe im kleinen Trödelladen“

Von Holly Hepburn

Rezensionsexemplar 



Klappentext 


Nach einem Schicksalsschlag zieht es Hope zurück in ihr Heimatstädtchen, ins verträumte York mit seinen hübschen kleinen Gassen und den windschiefen Fachwerkhäusern. Am Schaufenster des kleinen Trödelladens hat sie sich schon als Kind die Nase platt gedrückt, um das kunterbunte Sammelsurium an Kostbarkeiten zu bestaunen. Dass sie ausgerechnet dort einen Job ergattert, scheint wie ein Wink des Schicksals. Doch Hopes liebenswerte, aber auch ein bisschen schrullige Familie hat ihre ganz eigenen Vorstellungen davon, was das Beste für sie ist. Vor allem, als Hope zwei ganz unterschiedliche Männer kennen lernt: Den sanftmütigen Will, der sich liebevoll um seine verwaiste kleine Nichte kümmert. Und den gut aussehenden Archäologieprofessor Ciaran, der gemeinsam mit Hope das Geheimnis um ein rätselhaftes Schmuckstück lösen will …
Meinung

Eine wirklich schöne Geschichte.

Ich kam gut in die Geschichte rein und konnte mich ein Stück weit von ihr gefangen nehmen lassen.

Die Handlung war voller Liebe und auch interessant. Durch das Rätsel wurde es nicht langweilig.

Die Charaktere waren gut ausgearbeitet gewesen und harmonierten wirklich toll miteinander.

Der Handlungsort hat mir auch sehr gefallen. Es war urig und man fühlte sich einfach ein Stück weit wohl.

Der Schreibstil war wirklich angenehm. Es ließ sich alles leicht und flüssig lesen. Auch wurde es nicht langweilig beim lesen. Man fühlte sich auch ein Stückweit gut aufgehoben. Gefühlstechnisch jedoch ist bei mir nichts passiert. Dafür war mir manches einfach zu nüchtern geschrieben.

Alles in allem eine schöne Liebesgeschichte.