Dienstag, 26. Dezember 2023

Rezension „Blackwell Palace- Waiting it all“

 Rezension 

„Blackwell Palace- Waiting it all“

Von Ayla Dade

Rezensionsexemplar 



Klappentext 

Die Erstauflage ist mit einem hochwertigen farbigen Buchschnitt ausgestattet – nur solange der Vorrat reicht. Auch wenn das Blackwell Palace sich inzwischen wie ein wahres Zuhause anfühlt, würde Paola das Luxushotel und St. Moritz nach den Geschehnissen des letzten Polospiels am liebsten hinter sich lassen. Doch sie hat jemandem ein Versprechen gegeben, das sie niemals brechen würde. Paola bleibt keine andere Wahl: Um ihr Versprechen zu halten, muss sie sich ausgerechnet der Person anvertrauen, die sie aus tiefster Seele hassen will. Aber es gibt noch eine viel größere Herausforderung: Wie soll sie ihr Herz vor Edward und Charles verschließen? Den attraktiven und unberechenbaren Blackwell-Brüdern, die sie mit ihren düsteren Geheimnissen in tiefere Abgründe gestürzt haben, als sie es je für möglich gehalten hätte. Doch es ist nicht nur ihre besondere Verbindung zu den beiden, die ihr Angst einjagen sollte, sondern auch die dunkle Ahnung, dass sie nur einen von beiden vor sich selbst retten kann …

Meinung 

Ich war sofort wieder in der Geschichte drin und konnte mich auch wieder sofort von ihr gefangen nehmen lassen.

Der Schreibstil war wirklich gut gewesen. Es ließ sich alles super leicht und flüssig lesen. Dadurch bin ich auch nur so durch die Seiten geflogen. Auch der Spannungsbogen war richtig gut. Es wurde nie langweilig beim lesen. Es gab immer wieder neue Wendungen, Erkenntnisse und Offenbarungen. Es war ein Wechselbad der Gefühle. Und ja das heißt, das es mich auch Gefühlstechnisch wirklich gut abholen konnte, zwar nicht zu 100 Prozent, aber fast. Was mir auch wieder sehr gefallen hat, waren die Perspektivenwechsel zwischen Paola, Charles, Edward und ganz selten auch Sophia. So bekam man einen perfekten Einblick in aller Leben, Gedanken und Gefühlswelten. Auch die bildhafte Beschreibung war sehr gelungen. Ich konnte mir alles ohne Probleme vorstellen und es lief wie ein Film vor meinem inneren Auge ab.

Auch die Charaktere waren wieder sehr gut ausgearbeitet gewesen. Dazu haben sie sich weiterentwickelt und neue Seiten von sich gezeigt.

Auch die Handlung konnte mich immer wieder überraschen. Es war wirklich nie langweilig.

Alles in allem eine wirklich gelungene  Fortsetzung!

Rezension „Turbulente Weihnachtszeit im kleinen Dünencafe“

 Rezension 

„Turbulente Weihnachtszeit im kleinen Dünencafe“

Von Sabrina Hallig

Rezensionsexemplar 



Klappentext 

Hier sieht es aus, als hätte der Weihnachtsmann eine Konfettikanone benutzt, um Weihnachtsschmuck zu verteilen. Die Adventszeit steht vor der Tür, doch an Besinnlichkeit ist für Lina in ihrem geliebten Café Meerhexe nicht zu denken. Eike wirft Lina vor, für jeden da zu sein, nur nicht für ihn. Es kommt zum Streit und sie trennen sich. Als sie dann noch erfährt, dass die Frau eines alten Familienfreundes gestorben ist und er ihre Hilfe braucht, wird ihr alles zu viel. Die Belastung durch die Trennung und das dadurch angespannte Arbeitsklima in der Weihnachtszeit beuteln das Team des Cafés so sehr, dass Lina erneut in ihren Depressionen versinkt. Dadurch gerät auch das traditionelle Weihnachtsfest für ganz Norderwitt in Gefahr. Nur ein Weihnachtswunder könnte die Lage jetzt noch retten …

Meinung

Ich war wirklich schnell wieder in der Geschichte drin und bin nur so durch die Seiten geflogen.

Die Handlung hat mir gut gefallen. Es war ein auf und ab, wurde aber nie langweilig. Dazu war es schön weihnachtlich.

Die Charaktere waren wieder gut ausgearbeitet gewesen. Und oh, wie gerne und oft hätte ich Eike gerne geschüttelt. Was er da alles verbockt hat, ist schon heftig und was soll ich sagen. Ich mag ihn einfach nicht. Aber Lina ist sehr sympathisch auch wenn sie Fehler hat. Aber das ist ja nur menschlich.

Der Handlungsort hat mir sehr gefallen.

Der Schreibstil war auch gut gewesen. Es ließ sich alles leicht und flüssig lesen, wodurch man wirklich nur so durch die Seiten geflogen ist. Gefühlstechnisch ist, außer Wut über Eikes Verhalten, nichts bei mir passiert. 

Nichtsdestotrotz war es eine schöne Geschichte.

Rezension „Winter Herzklopfen- Isabell & Alexander“

 Rezension 

„Winter Herzklopfen- Isabell & Alexander“

Von Katrin Franke

Rezensionsexemplar 



Klappentext 

Der Deal war eine Nacht. Eine Nacht nur wir zwei. Nicht mehr. Ein Auffahrunfall mit reichlich Blechschaden ist das Letzte, was Isabell so kurz vor Weihnachten braucht. Dass Alexander, der attraktive Unfallgegner, einen ungewöhnlichen Vorschlag zur Schadenregulierung hat, ist erst recht nicht hilfreich. Aber sein Angebot ist zu verlockend, als dass sie es ausschlagen könnte. Nach einer aufregenden Nacht trifft sie bei einem Vorstellungsgespräch erneut auf ihn und wird kurzerhand auch noch eingestellt. Das Gefühlschaos ist perfekt. Doch ist es wirklich eine gute Idee, sich in seinen Chef zu verlieben? Noch dazu, weil sie das Gefühl nicht loswird, dass er ihr etwas verheimlicht. Schließlich weiß sie, dass Lügen alles kaputtmachen. Kann eine zweite Chance das junge Glück kitten?

Meinung

Ich muss sagen ich kam wirklich gut in die Geschichte rein. Der Anfang hat mir auch sofort gefallen. Und dann kam dieses Angebot. Ich weiß nicht was ich davon halten soll. Alles in allem war es eine schöne Handlung, zwar ging es allen voran durch dieses Angebot sehr schnell zur Sache, aber die Zwischengeschehnisse haben mir sehr gefallen. Was ich jedoch auch überhaupt nicht mochte, war die Sache die er ihr verheimlicht hat. Ich kann es einfach nicht nachvollziehen. Und das hat ihn für mich auch ein Stück weit unsympathisch gemacht. Klar, wenn er direkt mit offenen Karten gespielt hätte, hätte definitiv das Drama in der Geschichte gefehlt. Und dann wäre es halt einfach langweilig gewesen. Nichtsdestotrotz konnten mich die Charaktere von sich überzeugen. Sie waren auch wirklich gut ausgearbeitet gewesen. 

Der Schreibstil war nicht schlecht gewesen. Es war zwar alles etwas Oberflächlich, aber trotzdem nicht schlecht. Gefühlstechnisch ist nichts bei mir passiert. Aber trotzdem ließ sich alles leicht und flüssig lesen. Was mir auch sehr gefallen hat, war der Perspektivenwechsel. So bekam man einen perfekten Einblick in beider Leben und Gedanken. 

Alles in allem eine gute Geschichte, die sich auch perfekt für zwischendurch eignet.

Rezension „Flammenkuchen und Feenstaub“

 Rezension 

„Flammenkuchen und Feenstaub“

Von Kim Siebenborn

Rezensionsexemplar 



Klappentext 

Ist es romantisch gemeinsam eine Leiche verschwinden zu lassen?

Das Date mit ihrem Arbeitskollegen hatte sich Aëlis grundlegend anders vorgestellt. Doch auf dem Weg zu ihrem zweisamen Picknick im Schrakenwald stolpern sie über die Leiche einer Frau mit riesigen Flügeln, und das auch noch im nichtmagischen Teil des Gasthauses!
Um zu verhindern, dass ahnungslose Gäste die tote Fee entdecken, bleibt Aëlis und Álvaro nichts anderes übrig, als sich der Sache anzunehmen. Problem gelöst, jetzt kann wieder Flammkuchen gebacken werden. Doch zu früh gefreut! Die Wirtin der Schrakelquell bittet Aëlis um Hilfe. Die Feenkönigin droht Aëlis’ Chefin für den Tod ihrer Untertanin verantwortlich zu machen, sollte der Täter nicht gefunden werden. Und so muss Aëlis einmal mehr ihre detektivischen Fähigkeiten unter Beweis stellen, um den Frieden in Schrakenheim zu retten.

Meinung

Cozy, spannend und unterhaltsam!

Ich kam wirklich gut in die Geschichte rein und bin nur so durch die Seiten geflogen. Es ist der dritte Band dieser Reihe, aber das ist gar nicht schlimm, denn man kann jeden Band unabhängig voneinander lesen. Klar hätte man mit Vorkenntnissen schon eine tiefere Bindung zu den Charakteren gehabt, aber man lernt sie auch hier wirklich gut kennen.

Sie waren auch alle wirklich gut ausgearbeitet gewesen, sodass ich mir jeden einzelnen ohne Probleme vorstellen konnte. Doch am meisten mochte ich einfach Gurke! Die kleine Eidechse ist einfach super unterhaltsam, mit ihrer sarkastischen Art.

Die Handlung war auch wirklich gut gewesen. Man hat automatisch mit gerätselt und es wurde nie langweilig. Vor allem fand ich es mal richtig toll einen magischen Krimi zu lesen. Ich liebe das total. 

Der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Es ließ sich alles leicht und flüssig lesen. Dazu bin ich einfach nur durch die Seiten geflogen. Auch konnte mich dieses Buch immer wieder zum schmunzeln bringen. Die bildhafte Beschreibung war auch wirklich gut gewesen. Ich konnte mir alles ohne Probleme bildlich vorstellen. Gefühlstechnisch ist zwar weiter nichts bei mir passiert, aber das war gar nicht schlimm, denn ich habe mich beim lesen super wohlgefühlt.

Eine magische, mörderische Geschichte, voller Sarkasmus, die ich euch nur weiterempfehlen kann.

Rezension „Frau Appeldorn und der Tote Maler“

 Rezension 

„Frau Appeldorn und der Tote Bademeister“

Von Vera Nentwich

Rezensionsexemplar 



Klappentext 

Das Leben von Frau Appeldorn lässt die Höhepunkte vermissen. Die ehemalige Chefsekretärin versucht, sich damit zu arrangieren, dass nach dem Berufsleben die Herausforderungen ausbleiben. Doch dann bekommt sie nach der Wassergymnastik mit, dass sich die Trainerin und der Bademeister streiten. Am Abend wird der Bademeister tot aufgefunden. Ihr kriminalistischer Ehrgeiz erwacht und sie sieht die Chance, ihrem Leben einen Kick zu geben. Unter der zuerst zögerlichen Mithilfe ihres Nachbarn Herrn Büyüktürk taucht sie in das Leben des Opfers ein. War der Partner des Bademeisters eifersüchtig? Welche Rolle spielt die selbstbewusste Gymnastiktrainerin?
Mareike Appeldorn lässt nicht locker, bis der Fall aufgeklärt ist, und vergisst dabei niemals, ihren roten Hut zu tragen.

Meinung

Ich war sehr gespannt auf Frau Appeldorn ihren neuen Fall und wurde auch nicht enttäuscht.

Die Handlung hat mir sehr gefallen. Es war spannend und man hat einfach automatisch mit gerätselt. 

Die Charaktere waren wirklich gut ausgearbeitet gewesen. Man konnte sie sich ohne Probleme vorstellen. Ich finde auch das sich Frau Appeldorn definitiv weiterentwickelt hat. Auch ihre Hartnäckigkeit mag ich sehr.

Aber auch der Schreibstil konnte mich überzeugen. Es ließ sich alles leicht und flüssig lesen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Dazu wurde es nie langweilig, was auch an dem gelungenen Spannungsbogen lag. Auch die bildhafte Beschreibung war wirklich gut gewesen. Ich konnte mir alles ohne Probleme vorstellen und habe es vor meinem inneren Auge gesehen.

Es war wieder ein wirklich gelungener Krimi, der zum miträtseln anregt.

Rezension „Nightwood Academy- Gefährliche Versuchung“

 Rezension

„Nightwood Academy- Gefährliche Versuchung“

Von Amber Aubrun

Rezensionsexemplar 



Klappentext 

Nachdem Abby den vollkommen entstellten Charlie erblickt, hallt ihr lauter Schrei über das gesamte Gelände der Akademie. Zum Glück ist Ryder in der Nähe, um sie zu beschützen. Seine Anwesenheit wirft aber auch Fragen auf. Neben den grausamen Visionen, die Abby immer wieder ereilen, hat sie noch ganz andere Sorgen: Maisie scheint spurlos verschwunden zu sein und Blake ist nach wie vor hinter ihr her. Die Tagebucheinträge ihrer Mutter hingegen geben endlich Antworten. Mithilfe von Lucian findet Abby heraus, welche Kräfte in ihr wohnen. Dabei spürt sie die unerklärliche Anziehung zu dem düsteren Vampirprinzen stärker werden.

Meinung

Ich war wieder sofort in der Geschichte drin und bin nur so durch die Seiten geflogen.

Die Handlung war wieder richtig spannend gewesen und man bekam auch ein paar neue wichtige Informationen. Dazu wurde es auch nie langweilig beim lesen.

Die Charaktere waren wieder wirklich gut ausgearbeitet gewesen. Sodass man sich jeden einzelnen ohne Probleme vorstellen konnte.

Der Handlungsort war wie immer wirklich interessant gewesen.

Der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Es ließ sich alles leicht und flüssig lesen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Es war spannend und aufgreifend. Gefühlstechnisch konnte es mich zwar nicht ganz abholen, aber das war gar nicht schlimm. Denn es hat mich sehr neugierig auf den nächsten Band gemacht und das ist doch das wichtigste.

Dienstag, 12. Dezember 2023

Rezension „Punsch, Plätzchen & Pistolen“

 Rezension 

„Punsch, Plätzchen & Pistolen“

Von Gesine Schulz

Rezensionsexemplar 



Klappentext 

Von stimmungsvoll bis heiter: Vier Weihnachts-Kurzkrimis. BLUT AUF DEM SCHUH: Beim beliebten Nikolausmarkt auf Schloss Hugenpoet ereignet sich ein Zwischenfall. Ein aufmerksamer kleiner Junge ist der einzige Zeuge. Wird die Polizei ihm glauben? EIN FREUNDSCHAFTSDIENST: Im weihnachtlich geschmückten Büchercafé freut sich Melanie auf die bevorstehende Krimilesung. Sie knabbert Plätzchen, ihr Hündchen Barnaby einen Hundekeks. Doch so idyllisch bleibt es leider nicht. BLAUBART IM SCHNEE: Nur widerwillig übernimmt Privatdetektivin Karo Rutkowsky den recht merkwürdigen Auftrag eines Rauschgoldengels. WHITE CHRISTMAS: In der Kasse von Privatdetektivin Karo Rutkowsky herrscht wieder mal Ebbe. Sie lässt sich als Sicherheits-Weihnachtsmann anheuern und hat ein unweihnachtliches Erlebnis im Münster.

Meinung

Ich kam in jede Geschichte wirklich gut rein und bin nur so durch die Seiten geflogen. 

Die Handlungen haben mir wirklich gut gefallen. Klar, war der Spannungsbogen jetzt nicht so enorm, aber für Kurzgeschichten wirklich gut. Ich mochte auch die Charaktere wirklich gerne. Jeder einzelne von ihnen war auch wirklich gut ausgearbeitet gewesen.

Der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Es ließ sich alles leicht und flüssig lesen. Auch wurde es nie langweilig beim lesen. Dazu habe ich mich auch wirklich wohl beim lesen gefühlt. Gefühlstechnisch ist zwar nicht viel passiert, aber das war gar nicht schlimm. Die bildhafte Beschreibung war auch wirklich gelungen gewesen.

Alles in allem schöne Kurzkrimis die ich nur weiterempfehlen kann.